Zeitung "Die Welt" im Abonnement - Nur ein Aprilscherz?

Komische Erlebnisse bei dem vergeblichen Versuch, eine bezahlte, teure und abonnierte Zeitung zu erhalten.




 

 

Manchmal muss man doch auch mal etwas Vernünftiges lesen! Nicht immer nur dieses zuweilen unerträgliche Geschreibsel im Internet!

Dann muss eine Tageszeitung her, eine klare, interessante, breitgefächerte, seriöse Tageszeitung!

Das gemeinsame Angebot der Zeitungen "Die Welt" und "Welt am Sonntag" kam mir da gerade recht: Drei Monate die Zeitungen lesen für Euro 92, aber kein Abonnement, das sich automatisch verlängern würde. Einfach nur drei Monate die Zeitungen ins Haus bekommen - und Schluss.

Das gefiel mir! Ohne lange zu überlegen habe ich im Internet den Dreimonatsvertrag mit dem Axel Springer-Verlag abgeschlossen, alles machte einen guten, seriösen Eindruck. Adresse und die Kontoverbindung werden schnell eingegeben: Das war am 27.März 2008. Ein paar Tage später erreicht mich ein am 1. April 2008 erstelltes Bestätigungsschreiben (ein Aprilscherz?) der Kundenbetreuung der "Welt" und der "Welt am Sonntag", in der die dreimonatige Lieferung der Zeitung bestätigt wird, der Lieferbeginn wäre der 21. April 2008: Vier Wochen nach meiner Bestellung! Meine Enttäuschung darüber, nach meinem sehr spontanen Beschluss zunächst mit einer Wartezeit von vier Wochen bestraft zu werden, ist spürbar und ich verstehe eine so lange Vorlaufzeit auch nicht - aber wie wir alle wissen, läuft die Zeit ja schnell. Und weitere Gedanken hierüber mache ich mir dann auch nicht.

So naht der Lieferbeginn rasant, fast habe ich mein Mini-Abonnement schon wieder vergessen - da gibt es eine angenehme Überraschung: im Treppenhaus meines Mietshauses finde ich die erste Zeitung für mich. Einen Tag vor dem offiziellen Beginn des Abos liegt dort eine Plastiktüte, die deutlich mit meinem Name beschriftet ist und die "Welt am Sonntag" enthält. Welch nette Überraschung! Diese sorgt dafür, dass ich mich schon richtig darauf freue, mich auf dem Arbeitsweg bei der morgendlichen U-Bahn- und Bus-Fahrt mit umfassenden Informationen vollsaugen zu können.

Am Tag darauf steht dann also der "offizielle" Lieferungsbeginn an - denke ich jedenfalls. Und werde enttäuscht: Am Montagmorgen, den 21.4., ist in der üblichen Plastiktüte in oder vor meinem Haus keine "Welt" zu finden. Na, da gibt's wohl noch Anfangsschwierigkeiten, das muss sich wohl noch einspielen, kann ja mal passieren...

Auch tags darauf keine Zeitung für mich in der täglichen Plastiktüte - die ganze Woche kommt keine. Die "Einlaufprobleme" scheinen erheblich zu sein! Fast schon überrascht bin ich, am Sonntag wieder die "Welt am Sonntag" zu finden - diese wird also zuverlässig angeliefert. Insgesamt Grund genug, das Bestätigungsschreiben des Axel Springer-Verlages noch einmal heraus zu kramen, und noch einmal detailliert nachzuschauen, ob dort alles richtig steht. Ja alles stimmt, also beschließe ich, falls sich nichts ändert, von der dort angegebenen Servicenummer Gebrauch zu machen.

Montag: keine Zeitung, Dienstag: keine Zeitung - also: Anruf bei der Servicehotline. Immerhin ist diese gebührenfrei und ich lande in keiner Warteschleife, sondern direkt bei einer Dame in dem zuständigen Call-Center. Ausführlich schildere ich, was sich getan hat: Sonntags kommt die Zeitung, unter der Woche nicht - die Dame der Hotline ist überaus freundlich, hört mir geduldig zu, zeigt sich ehrlich erschreckt und entschuldigt sich über die unzuverlässige Lieferung, fragt mich, ob ich damit einverstanden wäre, für die fehlenden Zeitungen Coupons zu bekommen und sagt mir zu, sofort den Auslieferer anzurufen, damit "ab morgen" meine Zeitung käme. Ich werde gefragt, wie ich wohne und wie die Zeitung denn bei mir am günstigsten angeliefert werde könne - ich kann nur darauf hinweisen, dass ich bei verschiedenen früheren Abos mit anderen Zeitungen nie irgendwelche ernsthafte Probleme damit hatte, wenn die Zeitungen in einer kleinen Plastiktüte vors Haus gelegt wird. Der erste Frühaufsteher im Haus nimmt die dort deponierten Zeitungen traditionell mit hinein und alles ist in Ordnung. Nein, einen Diebstahl konnte ich natürlich nicht vollständig ausschließen, hin und wieder fehlten bei früheren Lieferungen mal einzelne Zeitungen - aber so konsequent wie derzeit erscheint mir das völlig unmöglich. Ehrlich wie ich bin, weise ich darauf hin, das zu meiner Verblüffung in all der Zeit auch noch keine Abbuchung des angekündigten Betrages von meinem Konto stattgefunden habe, werde aber aufgeklärt, dass dies normal sei und diese Abbuchung in aller Regel erst 14 Tage nach "Lieferbeginn" (sie meint wohl "Vertragsbeginn") durchgeführt würde. Ein überaus freundliches Gespräch, das den Eindruck hinterlässt: da sitzt jemand kompetentes, die sich kümmert - und nun wird alles gut.

Wird es aber nicht... Die Zeitung trifft am Folgetag auch nicht ein. Als ich abends jedoch nach dem Feierabend nach Hause komme, fällt mir am Nachbarhaus auf, dass dort vor dem Haus noch eine "Welt" liegt. Offenbar findet diese keinen Interessenten. Einen Moment überlege ich, ob ich die nicht einfach an mich nehmen sollte. Da ich jedoch mittlerweile nur zu gut weiß, wie doof fehlende Zeitungen sind, lasse ich es doch besser bleiben.

Es bleibt dabei: Meine Zeitung wird mir nicht geliefert. Nichts ändert sich, allmählich wird dies zu einem Ärgernis. Anstatt mich einer morgendlichen Zeitungslektüre hinzugeben beginnen die Tage mit regelmäßigem morgendlichen Ärger. Außer sonntags. Da ist die Freude dann besonders groß!

Immerhin trifft nach einer weiteren Woche ein Brief ein, in dem ohne Anschreiben oder ähnlichem, völlig kommentarlos ein paar Coupons herumfliegen. Immerhin!

Ich muss auf Dienstreise, erkläre Nachbarn, dass sie in der Woche die Zeitung "Die Welt" schlicht an sich nehmen können. Auch sie finden keine einzige Zeitung. Sonntags bin ich dann wieder da - und meine Sonntagszeitung auch.

Zeit für den nächsten Anruf bei der Hotline! Wieder eine sehr nette Dame mit sehr junger Stimme. Wieder schildere ich umfassend den Vorgang, wieder wird mir geduldig zugehört. Beim Blick in den Computer stellt die Dame fest, dass mein "Vorgang" dort noch als "offen" vermerkt sei, ich sei doch derjenige, bei dem die Zeitung immer gestohlen würde! Verwundert stelle ich fest, dass einzelne Diebstähle nicht vollends ausgeschlossen werden könnten, aber es erscheine mir absurd, über mittlerweile knapp vier Wochen jede einzelne Wochentagszeitung als gestohlen anzusehen. Die Dame scheint nicht überzeugt, beharrt auf ihrer Theorie, dass meine Zeitung regelmäßig gestohlen würde. Auf meine Frage, wie es mit der Bezahlung aussähe, stellt sie fest, dass im Computersystem keine Forderung mehr an mich vermerkt sei. "Mist" denke ich, hätte ich besser nichts gesagt! Aber nun ist es zu spät, sie sagt zu, sich darum zu kümmern, dass von meinem Konto ein angepasster, reduzierter Betrag abgebucht würde. Ach ja, und auch darum, dass die Zeitung geliefert würde.

Diesmal geht es ganz fix: zwei oder drei Tage später ist von meinem Konto der reduzierte Betrag von Euro 70,16 abgebucht. Das Geld ist also erstmal weg.

Die Lieferung der Zeitung bleibt trotzdem wochentags aus. Egal, zu welcher Zeit ich nach der Zeitung schaue: Dieser heimtückische "Dieb" war schneller! Morgens um sechs ist noch gar keine Zeitung ausgeliefert, um halb sieben ist dann zusammen mit dem Zeitungsauslieferer der Dieb schon da! Ich bin absolut chancenlos gegen ihn. Von Montag bis Samstag räumt er die Zeitung zuverlässig bei mir ab - am Sonntag verpennt er! Selbst wenn ich am Sonntag erst abends um zehn von einem Wochenendausflug zurück komme - die "Welt am Sonntag" wartet geduldig auf mich. Dummer Dieb!

Mein Hals wird von Tag zu Tag dicker, ich wähne mich wie in einem Film: "Und täglich grüßt das Murmeltier NICHT". Oder wird meine morgendliche Wut irgendwo mit versteckter Kamera aufgezeichnet und irgendwo in der Glotze einem Millionenpublikum präsentiert, das sich über diesen vom Springer-Verlag total verarschten Typen totlacht?

Erneuter Anruf bei der Hotline, wieder werde ich extrem freundlich - aber wohl auch extrem inkompetent behandelt. Meine eigene Freundlichkeit hat mittlerweile, nun ja, ein wenig nachgelassen. Trotzdem schildere ich in mittlerweile epischer Breite den Vorgang: Sonntags kommt die Zeitung IMMER, wochentags NIE. Ja, höre ich, das mit dem Diebstahl sei schon ärgerlich, aber da könne man auch nichts gegen ausrichten - ich selber beharre jedoch darauf, dass die Zeitung schlicht nicht ausgeliefert würde, zu groß sei inzwischen mein Erfahrungsschatz mit dem Versuch, die Zeitung zu erhalten. Ob denn die oftmals herrenlos herumliege "Welt" vor Haus Nr. 82 für mich bestimmt sei? Keine Antwort...

Einen ebenso wohlüberlegten, simplen und wirkungsvollen Vorschlag bringe ich dann in diesem Telefonat noch an: Es ist doch alles ganz einfach! Der Zeitungsauslieferer bringt die Zeitung, drückt, egal zu welcher Uhrzeit, kurz auf meinen Klingelknopf, braucht weiter nicht zu warten, ich stürze sofort zum Hauseingang, schnappe mir die Zeitung und trickse so den "Dieb" aus. Meine Gesprächspartnerin lässt sich etwas brummelnd auf meinen Vorschlag ein, sie vermerkt es im Computer, es würde jetzt an sofort bei der Auslieferung der Zeitung bei mir geklingelt werden. "Das kann aber ganz früh sein, schon morgens um vier!" Das macht mir nichts, ich weiß ja, dass oftmals selbst um sechs Uhr noch keine Zeitung ausgeliefert worden ist, also soll in jedem Fall geklingelt werden!

Es klingelt aber morgens niemals bei mir. Den folgenden Morgen nicht und überhaupt nie. Der "Dieb" ist noch viel gerissener, als ich vermutet hatte: Bevor die Zeitung ausgeliefert wird, manipuliert er meine Klingel, stiehlt die Zeitung, und bringt dann die Klingel wieder für den Rest des Tages in Ordnung. Einen Hinweis erarbeite ich noch im Laufe der Zeit: Wahrscheinlich heißt der Dieb mit Vornamen "Axel".

In der Folgezeit resigniere ich, und ärgere mich jeden Morgen nur noch! Der Axel Springer Verlag verweigert weiterhin vehement die Auslieferung der mir vertragsgemäß zustehenden Zeitung! Wahrscheinlich würde nur das Hinzuziehen von Rechtsmitteln Hilfe versprechen, was ich bei solchen "Kleinigkeiten" wie gut 70 Euro und drei Monate Ärger aber scheue... Ansonsten bin ich offenbar chancenlos, fühle mich einer "Zeitungsmafia" ausgeliefert, kann denen natürlich aber auch nicht stichhaltig beweisen, dass sie die Zeitung überhaupt nicht ausliefern - andererseits kann Axel Springer auch nicht nachweisen, die Zeitung jemals ausgeliefert zu haben. Mit anderen Worten: Das Geschäft "Zeitungsabo" beruht auf Vertrauen. Für den schnellen Gewinn (Axel Springer hat seinen Aktionären noch nie eine solche hohe Dividende wie im letzten Jahr ausgezahlt...) ist man sich selbst in einem so renommierten Haus nicht zu schade, dieses Vertrauen nachhaltig zu zerstören. Was für ein desolates Geschäftsgebaren! Man muss sich als Kunde betrogen fühlen! Gerne wüsste ich, ob ich der einzige bin, der mit solchen Methoden sein Geld an Zeitungsverlage verliert, ohne die vertraglich zustehende Leistung zu erhalten.

Aber meine Geschichte ist noch nicht ganz zu Ende, läuft eigentlich noch auf ein paar Höhepunkte zu: Ungefähr drei Wochen vor Ende des Abos finde ich, am Sonntagnachmittag heimkommend, auch meine Sonntagszeitung nicht. Nicht auf den ersten Blick, jedenfalls. Als ich dann etwas später meinen viel zu kleinen Briefkasten kontrolliere, ist die dicke "Welt am Sonntag" zusammengefaltet, völlig zerknittert und zerfetzt vom Hineinzwängen der Zeitung in eben diesem Briefkasten. Beiliegend ein an mich adressierter Brief. Von der "Vertriebsstelle für Sonntagszeitungen Thomas Gregersen" lese ich sehr irritiert, dass man dort gehört habe, meine Zeitung gehe immer verloren, was man denn da tun könne? Ich möge bitte mal anrufen, damit man das klären könne. Da wird mir schlagartig klar: Niemand von den freundlichen Damen hat mir je richtig zugehört, niemand hat registriert, dass die Sonntagszeitung immer angekommen ist. Bei etwa einem Dutzend Versuchen kann ich unter der im Brief angegebenen Nummer niemanden außer einem Anrufbeantworter erreichen, verspüre aber keine Lust, darauf meine Geschichte zu hinterlassen.

Der Ärger steigt weiter, ein erneuter Anruf bei der Axel Springer Service-Hotline mit weiteren Erklärungen ändert nichts.

Auf einer längeren Zugfahrt an einem Sonntag, es ist bereits eine Woche vor Ende des Miniabos, setze ich ein umfassendes Beschwerdeschreiben an den Axel Springer-Verlag auf, suche klar und geschliffene Formulierungen, erläutere den gesamten bisherigen Ablauf des für mich sehr ärgerlichen Verlaufs der Dinge. Das Ganze wird ausgedruckt, unterschrieben, eingetütet und soll dann am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit in den Briefkasten wandern. Genau an dem Montagmorgen jedoch, zweifellos ein weiter Höhepunkt der Geschichte, trifft es mich wie ein Donnerschlag: es liegt zwar nicht die üblichen Plastiktüte mit diversen Zeitungen vor dem Haus, dafür sind zwei einzelne Zeitungen auf den nassgeregneten Boden des Hauseingangs gepfeffert worden: Eine andere Zeitung des Axel Springer-Verlages - und: meine "Welt"! Ich erschrecke mich geradezu, es erscheint mir wie ein surreales Erlebnis: In der einen Hand den ausführlichen Beschwerdebrief weil mir die Wochentagszeitung binnen mehr als zwei Monaten nicht ein einziges Mal geliefert wurde, in der anderen Hand die erstmalige Lieferung eben dieser Zeitung! Alles dreht sich in mir ein wenig. Was nun? Hat man geahnt, dass eine massive Beschwerde kommt und versucht jetzt, mich mit einer Zeitung zu besänftigen? Wie soll ich nun reagieren? Hat der böse böse Dieb diesmal etwa nur die Plastiktüte geklaut und die Zeitung vergessen? Oder war schlicht ein anderer Zusteller der Zeitung am Werk?

Leicht irritiert werfe ich den Brief nicht in den Briefkasten, füge in den Text einen Satz hinzu, dass auch die erstmalige Lieferung der Zeitung (in einem jämmerlichen, eher unbrauchbaren Zustand...) nichts an meinem Beschwerdegrund ändert - und schicke den Brief ab. Natürlich!

Wie sich zeigt, bleibt diese Lieferung der Zeitung ein einmaliges Ereignis bis zum Ende des Abos. In den Folgetagen finden sich wieder die üblichen Plastiktüten vor dem Haus - ohne meine Zeitung, versteht sich. Ich hatte ja eh schon längst resigniert und sehne schon fast das Ende dieser Gemeinheit herbei!

Am Samstag endet dann das Abo planmäßig - nicht ohne einen weiteren Höhepunkt. Mittags gegen zwölf Uhr klingelt meine Telefon, die Nummer des Anrufenden ist unterdrückt, ich gehe ans Telefon in der Erwartung, die mich drei- bis viermal pro Tag mit Anrufen der Kategorie "Telefon-Werbe-Terror" ärgernde, unbekannte Frau ans Ohr zu bekommen. Aber nein, es meldet sich eine freundliche Dame mit polnischem Akzent, stellt sich als jemand von der Kundenbetreuung der Zeitung "Die Welt" vor. Ich denke "hui, das gibt ja diesmal tatsächliche eine schnelle Reaktion auf meine Beschwerde". Aber, nein, Fehler, ich sollte mich täuschen: ganz arglos säuselt die Dame, dass ich ja jetzt drei Monate lang in den Genuss der Zeitung "Die Welt" gekommen sei, ob mir dies denn gefallen hätte? Ob ich nicht gerne ein längeres Abo möchte, sie könne mir da ein gutes Angebot machen? Nach zunächst wohl einigen unverständlichen Sprachbrocken und -fetzen von meiner Seite fahre ich dann doch aus der Haut, frage sie ihrerseits, ob sie mich wohl auf den Arm nehmen wolle, ich hätte für den Betrag von 70,16 Euro gerade mal 12 Sonntagszeitungen und eine einzige Wochentagszeitung bekommen und ob sie das denn nicht in ihrem Rechner sehen könne, was das für eine unsägliche Geschichte das sei? Nein, das könne sie nicht, da hätte sie keinerlei Angaben, dass da was schief gegangen sei. Sie drückt aufs Tempo, will offenbar das für sie unerwartet unangenehme Gespräch schnell beenden - muss sich aber doch noch meine ärgerliche Schilderung der Unzulänglichkeiten anhören. Mit einigen nichtssagenden Worten und den wiederholten Bekenntnis, sie könne da auch nichts machen, flieht sie bei der erstbesten Gelegenheit aus dem Gespräch und verabschiedet sich abrupt. Na, dann - tschüß!

Auf mein Beschwerdeschreiben kommt von Seiten des Axel Springer-Verlages allerdings nie eine Reaktion. Man drückt sich! Natürlich!

Ob es wohl vielen anderen abgezockten Kunden so geht? Für den schnellen Gewinn hat man mich als potentiellen Kunden jedenfalls gleich komplett über Bord geworfen. Sollen sie doch - ich kann gut ohne den Axel Springer-Verlag leben, aber die auf Dauer auch ohne ihre zahlende Kundschaft? Na, dann - tschüß!

 

 

 

Meine Buch-Empfehlungen:

 

Meine Buch-Empfehlungen:


Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Dirk Matzen

(Abdruck oder Nutzung von Text und/oder Bildern - auch in Teilen! - nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors!)