Radfahren...!
Ilmenauradweg
2. Tag: Bad Bodenteich - Uelzen (28 km)

Ein Fahrrad-Reisebericht über eine Radtour im Mai/Juni 2011
  mit 25 Bildern





Ilmenauradweg bei Kuckstorf

Unterwegs auf dem Ilmenauradweg in der Nähe Kuckstorf.

 

Zwei Tage vor dieser Tour habe ich die Anfahrt zum Startpunkt des Ilmenauradwegs in Bad Bodenteich sowie eine abendliche Tour unternommen und in einem Bericht zusammengefasst - sozusagen mein "Prolog".

 

Es ist Donnerstag, der 19. Mai 2011, 12:20 Uhr, Bad Bodenteich.
Temperatur: 16 Grad, leicht bewölkt.

 

Wie vermutet ging mein dienstlicher Termin gegen Mittag zu Ende, die Wettervorhersage war in Ordnung - es sprach also nichts dagegen, die Fahrt auf dem Ilmenauradweg zu starten. Wie es sich gehört, begebe ich mich zum offiziellen Startpunkt des Radwegs bei der Burg in Bad Bodenteich, um von dort aus gen Hamburg zu starten. Es ist schon nach 12 Uhr, ganz bis Hamburg werde ich es wohl nicht schaffen. Aber bis Lüneburg sollte es eigentlich schon gehen, denke ich mir. Aber es gibt auf der Strecke einige Bahnstationen mit direktem Anschluss nach Hamburg - alles also gar kein Problem. Von daher brauche ich heute gar keinen genauen Plan zu haben, wie weit es heute gehen soll.

In der Burg in Bad Bodenteich befindet sich übrigens die kleine Touristen-Information, in der man unter anderem einen Radführer für den Ilmenau-Radweg kaufen kann (man kann ihn auch über den Link oben rechts in der Ecke dieser Seite bestellen). In dem Spiralheft wird die Strecke auf relativ groben Karten dargestellt, ein paar Fotos, stichwortartige "Ausflugstipps" - sonst weiter keine Infos. Das Heft kommt mir eher wie eine Werbebroschüre für die Gegend vor - mit integrierten Karten. Ein wenig dürftig finde ich das dann doch, würde gerne etwas mehr über Land und Leute der Gegend wissen und einige Ortsdurchfahrten präziser erkennen können. Aber vielleicht ist ja alles kein Problem - und lieber einen kurzen sachlichen Radführer, als gar keinen.

Bad Bodenteich Neustädter Straße

Nur ein kurzes Stück geht es die meist stark befahrene Neustädter Straße in Bad Bodenteich entlang.

Man spürt sofort zum Beginn der Tour das Bemühen, die Radler von der furchtbar großen Durchgangsstraße in Bad Bodenteich fernzuhalten (deren Lärm mir bei früheren Aufenthalten schon sehr kurze Nächte beschert hat). Aber so ganz kann dies natürlich nicht gelingen. Ein Stückchen später, nach gerade mal gut einen Kilometer, die erste zweifelhafte Situation, noch mitten in Bad Bodenteich: Man kommt an eine Kreuzung mit drei Möglichkeiten der Weiterfahrt - ein Fahrradschild hat man hier offenbar schlicht vergessen. So etwas ist ärgerlich und schlampig!

Natürlich denke ich mir, dass, wenn es kein Schild gibt, wohl der Weg geradeaus gemeint ist - aber nein, ein paar hundert Meter weiter bemerke ich, dass ich falsch bin, stehe direkt vor einer Schranke am Elbe-Seiten-Kanal. Nein, bitte nicht schon wieder am Kanal entlang, denke ich, krame meine Radwanderkarte vom Ilmenau-Radweg raus und erkenne, dass ich hier tatsächlich falsch bin und an der Kreuzung rechts hätte abbiegen müssen. Ich finde es ja immer ärgerlich, wenn man als Touren-Radler in die Rolle des ständig Wegsuchenden geschoben wird. In Bad Bodenteich ist dies schon 1,2 Kilometer nach Beginn der Strecke so. Eigentlich doch unglaublich!

Ilmenauradweg, keine Beschilderung

Kein Wegweiser auf der Kreuzung: Es geht rechts ab in die Häcklinger Straße.

 

 

 

Zurück an der Kreuzung schaue ich noch einmal gründlich in die Runde - aber nein, es gibt auch im Verborgenen kein Radfahrer-Schild. Und auch keine Halterung, von der ein Schild entfernt worden sein könnte - nix! So etwas kann eigentlich nur passieren, wenn die Planer des Weges ihn niemals selber gefahren sind. Oder selber alles in- und auswendig kennen und gar nicht auf die Idee kommen, dass Ortsunkundige hier Hinweise benötigen.

Es geht ein ganzes Stück, also zwei bis drei Kilometer, weiter, die ganze Zeit ohne ein einziges Fahrrad-Hinweisschild. Ärgerlich, wenn man in unbekannter Gegend unterwegs ist und irgendwie zweifelnd durch die Gegend fährt. Ob ich denn wohl richtig bin? Erst nach einigen Kilometern, in Häcklingen, stoße ich wieder auf ein Schild, das den Ilmenau-Radweg ausweist. Solche Lücken in der Beschilderung tragen zur Verunsicherung bei und lassen bei einer Tour einfach keine richtige Freude aufkommen, sondern nur angestrengte Konzentration. Der Weg an sich ist soweit aber ganz okay und hübsch.

Infotafel des Ilmenauradweges

Die Infotafeln des Ilmenauradweges sind wirklich schön gestaltet. Eine Besonderheit ist, dass man sich deren Texte zuvor von der Internetseite ilmenauradweg.de als mp3-Dateien herunterladen und sich über einen passenden Player anhören.

Aber bald schon stoße ich auf eine eher ungewöhnliche, tolle Stärke des Ilmenau-Radweges: Auf der Homepage des Weges kann man sich mp3-Dateien herunterladen. Diese kann man sich dann auf der Tour mit dem mp3-Player anhören, sie enthalten ein paar gut verständliche Erläuterungen zu Gegend, Natur und Umwelt. Dies habe ich soweit vorbereitet und hier in Häcklingen sehe ich jetzt die erste Infotafel des Ilmenau-Radweges, höre mir den passenden Text an. Eine wirklich nette Idee! Fast jedoch hätte ich die etwas abseits des eigentlichen Weges stehende Tafel übersehen.

Und das nicht nur hier. Dies setzt sich später noch fort, und einige der durchnummerierten Infotafeln sehe ich schlicht nicht. Vielleicht bin ich als Alleinradelnder ja auch nur leicht überfordert: Die Wegführung anhand oftmals kleiner oder gar verwirrender Schilder suchen, zugleich auf den Verkehr achten (ich bin ja nicht als einziger auf den Straßen unterwegs und bis hier verläuft der Ilmenau-Radweg auf normalen Straßen - wenn auch mit wenig Verkehr), die Landschaft betrachten, Fotos machen - da kann man eine Infotafel schon mal übersehen. Zumal, wenn man sie etwas abseitig aufstellt. Vielleicht erklärt sich so auch, dass ich das eine oder andere Mal ein Radwege-Schild schlicht übersehe?

Ilmenauradweg Elbe-Seitenkanal

Und wieder mal geht es einige Kilometer am Elbe-Seitenkanal entlang. Diemal allerdings nur die rund vier Kilometer von Wieren bis zur Schleuse Uelzen.

 

 

 

Von dem Ort Wieren sieht man nicht viel, gleich zu Beginn der Ortschaft macht der Ilmenau-Radweg einen Linksknick. Über eine Brücke geht es dann über den Elbe-Seitenkanal - um dann wieder direkt auf dem begleitenden Stein-Splitter-Weg an dem Elbe-Seiten-Kanal fortgeführt zu werden. Diesen habe ich ja schon bei meiner Anfahrt nicht sonderlich gemocht. Wieder beschleicht mich ein mulmiges Gefühl, ob mein im Hamburger Stadtverkehr bisher völlig zuverlässiger Fahrradreifen das diesmal wohl übersteht. Ein wenig Obacht ist zudem geboten bei den vielen harten Tannenzapfen der überhängenden Kiefern. Man muss, vor allem wenn man mal etwas zügiger unterwegs ist, schon etwas aufpassen, dass es einem nicht den Lenker verschlägt.

Hinzu kommt, dass ich den Weg am Kanal auch schnell wieder langweilig finde - wenn man von der Schleuse Uelzen mal absieht. Man hat zwar keinerlei Störungen oder gar Konflikte mit Autofahrern oder Fußgängern und kann in Ruhe Rad fahren. Aber man hat auch so gut wie gar keine Abwechslung. Hin und wieder mal ein Schiff (die auch irgendwie alle gleich aussehen), das war es dann auch schon. Da kann ich sie nur fragen: "Finden Sie Radfahren am Kanal auch so öde?" Okay, das ist meine persönliche Stimmung hierzu, und selbst familienintern gibt es darüber häufig völlig verschiedene Ansichten. Aber ich bin ja gerade allein unterwegs, und mir ist gerade öde! Erst recht nach dem "Prolog" von vorgestern!

Schleuse Uelzen, Schleusenkammer

In den überraschend schmalen Schleusenkammern der Schleuse Uelzen werden die Schiffe um immerhin 23 Meter gehoben oder gesenkt.

 

 

 

Bald schon bin ich also bei der Schleuse Uelzen. Und heute, bei mehr Zeit und schönerem Wetter, als vor zwei Tagen bei der Anfahrt, gönne mir eine Pause und schaue mir eine Schiffs-Schleusung an. Um immerhin 23 Meter Höhe werden zwei schwer beladenen Binnenschiffe vor meinen Augen herabgeschleust, um dann die Fahrt auf dem Kanal fortzusetzen. Ein sehenswertes Schauspiel, vor allem, wenn die Schiffe ganz unten in dem verblüffend schmalen Trog sind, wirken sie fast etwas verloren. Eine halbe Stunde Zeit sollte man hier für das Beobachten einer kompletten Schleusung allerdings einplanen, mindestens.

Als ich danach wieder aufs Fahrrad steige, merke ich bald, dass sich meine Lenkung etwas, ja, gummiartig anfühlt. Schon wieder! Das kenne ich doch schon von vorgestern, verdammt! Ein kontrollierender Griff, und tatsächlich: Das Vorderrad verliert Luft, schon wieder - wie schon zwei Tage zuvor. Und dabei hatte ich bei meiner Reparatur vorgestern den Mantel penibel abgesucht und auch gleich einen neuen Schlauch eingesetzt. Offenbar jedoch verliere ich diesmal die Luft nicht ganz so schnell, es ist ja momentan noch einiges an Luft enthalten. Mist! Zuhause in Hamburg, mit seinen oft mit Scherben übersäten Radwegen und Straßen, habe ich mit diesem Rad noch keinen einzigen Platten eingefahren - und jetzt, hier "auf dem Lande", gleich zwei. Das kommt sicherlich von diesem Fahrrad-feindlichen Splitt am Elbe-Seiten-Kanal, denke ich mir. Eher eine Zumutung, solche Strecken in einen ausgeschilderten Radweg aufzunehmen.

Meine ganz dringende Empfehlung jedenfalls, schon nach noch nicht einmal 20 Kilometern Weg: Man sollte den Ilmenau-Radweg auf KEINEN Fall fahren, wenn man NICHT "besonders-plus-unplattbare" Reifen auf dem Rad hat! Alles andere ist Murks!

Ilmenauradweg Richtung Stederdorf

Weg auf der Abfahrt von der Schleuse Uelzen in Richtung Stederdorf.

Aber was tun? Soll ich jetzt aber hier flicken - oder hangele ich mich durch bis Uelzen, steige dort einfach in den Zug nach Hamburg? Das entscheide ich einstweilen nicht, schaue erstmal, wie weit ich mit dem Rad komme, wenn ich gründlich die Reifen aufpumpe.

Und das klappt zunächst verblüffend gut. Nach der Schleuse geht es dann weg vom Kanal. Auf gut asphaltierten Nebenstraßen mit wenig Autoverkehr geht es zügig voran, ich komme auf dem Ilmenau-Radweg schnell nach Stederdorf und fahre dann weiter in Richtung des Dorfes mit dem schönen Namen "Niendorf II". An einer Infotafel direkt am Fluss "Stederau" mache ich einen Stopp und werde interessant über Bachmuscheln informiert, auch per mp3-Datei. Bisher hatte ich noch gar nicht gewusst, dass es "Bachmuscheln" überhaupt gibt, sehen kann ich jedoch keine. Aber: Man kann auf einer solchen Tour also durchaus etwas lernen. Darüber hinaus nehme ich auf dem Ilmenau-Radweg hier an diesem Ort erstmalig auch einen Fluss wirklich wahr - hier eigentlich nur ein Bach, aber immerhin mit der Stederau einen der beiden Ursprungsflüsse der Ilmenau.

Ilmenauradweg, schöne Wegstrecke

Ein schönes Stück Wegstrecke hinter der Ortschaft Stederdorf.

Ilmenauradweg, Stederau

Ja, hallo: Nach 19 km Fahrt auf dem Ilmenauradweg treffe ich in Niendorf II endlich endlich auf einen kleinen Fluss! Allerdings ist das noch nicht die Ilmenau, sondern noch einer der beiden Ausgangsflüsse, die Stederau.

Bis Uelzen werden knapp neun Kilometer angegeben. Zeit, noch einmal etwas Luft in den Reifen nachfüllen, dann wird es schon klappen bis Uelzen.

Nach kurzer Zeit schon wird der Weg jedoch leider wieder deutlich schlechter als zuletzt. Es geht über einen festgefahrenen Sandweg, auf dem man immer wieder in den "Genuss" von heftigen Schlägen durch herumliegende Steine kommt, man kann ihnen gar nicht ausweichen. In dem Radführer weist man extra darauf hin, dass viele Wege des Ilmenau-Weges aus Gründen des Umweltschutzes naturbelassen sind. So ist das dann wohl - und so wenig gelenkschonend fühlt sich dieser Umweltschutz dann an.

Was ich darüber hinaus auf dem Ilmenau-Radweg komisch finde: Man sieht den Fluss, die Ilmenau oder ihre Vorläufer, lange Zeit so gar nicht! Nach über 19 km (!) jubiliere ich ja fast schon, als ich das erste Mal einem Gewässer begegne, dem Vorläuferbach Stederau. Aber dass man an einem Fluss-Radweg fast 20 km braucht, um mal einen kurzen Blick auf ein Rinnsaal werfen zu können, ist schon sonderbar, oder? Die Ilmenau selber entsteht überhaupt auch erst kurz vor Uelzen als Zusammenfluss von Stederau und Gerdau.

Ilmenauradweg im Wald

Hinter Niendorf II geht es in den Veerßer Wald. Die Strecke wird hoppelig, teilweise schmal und mühsam zu fahren. Stolz verweist man darauf, dass der Ilmenauradweg häufig auf naturbelassenen Wegen angelegt ist.

 

 

 

Nach einer Schotterstrecke an Bahngleisen entlang geht es in einen schönen, ruhigen Wald. Der Weg bleibt allerdings entsprechend hoppelig, irgendwann wird man mit einem Schild auf einen ganz kleinen, schmalen Weg geleitet. Sehr idyllisch - für Spaziergänger. Für Radfahrer, zumal mit Gepäck, eher ein Mühsal. Aber: Zwischendurch ist sogar mal ein Blick auf den anderen Ilmenau-Zufluss, die Gerdau, möglich! Welch schönes Ereignis!

Für meinen beinahe platten Vorderreifen ist diese Umgebung jedenfalls keine Freude. Und für mich selber auch nicht! So langsam gerate ich in einen etwas genervten Zustand. Das würde sich auch nicht wirklich ändern, wenn der schleichende Platten nicht wäre - mich nerven momentan vor allem diese hoppeligen Wald- und Wiesenwege, mal ganz abgesehen von dem Kanal-Splitt von vorhin und zuweilen unklarer Beschilderung.

Uelzen, Celler Straße

Auf der Celler Straße geht es Richtung Stadtzentrum von Uelzen. Irgendwo hier verpasse dann wohl eine Abfahrt des Ilmenauradweges...

Ilmenauradweg, beschmierte Infotafel

Nach ein wenig Suchen finde ich den Ilmenauradweg dann wieder. Schade, dass die schönen Infotafeln in der Nähe eines Gymnasiums so verschandelt sind.

Recht unvermittelt endet der Waldweg am Stadtrand von Uelzen. Dort sind im Verlauf des Weges zwar diverse, mir völlig unbekannte Radwege ausgeschildert - nur auf den Ilmenau-Radweg finde ich keinen Hinweis mehr. Vielleicht bin ich ja nur zu doof, die entsprechenden Schilder wahrzunehmen, aber eigentlich bin ich durch viele frühere Touren völlig "geeicht" auf Ausschilderungen von Radwegen. Weiß aber auch, dass man diese in Städten gerne und besonders dezent an Flecken anbringt, an denen der Radfahrer seine volle Konzentration auf das Verkehrsgeschehen lenken muss. Kurz: Uelzen macht es mir unvermutet schwer!

Genervt beschließe ich, zum Bahnhof zu fahren und ab mit dem Zug nach Hause zu dampfen. Fertig, Ende, Aus! Und basta!

Uelzen, Hundertwasserbahnhof

Der Hundertwasserbahnhof von Uelzen ist ein schönes und einfallsreiches Gebäude.

 

 

 

Ein wenig zwickt mich aber doch der Ehrgeiz und die (wenige) Restluft im Reifen will ja auch noch genutzt werden: Der Ilmenau-Radweg muss doch in Uelzen zu finden sein! Aus dem Stadtzentrum fahre ich noch einmal in die Richtung, zu der der quer verlaufen muss. Und siehe da: nach einiger Zeit stoße ich auf ein Schild, das den Weg prima ausschildert. Er ist hier in einem breiten Grünstreifen gleich neben der Ilmenau angelegt worden. Eigentlich sehr schön! Wie schade nur, dass man den Einstieg in diesen Weg am Ortseingang so geheimnisvoll versteckt hat.

Wer weiß, vielleicht komme ich ja noch einmal zurück nach Uelzen, um den Ilmenau-Radweg weiter zu erkunden? Viel Lust dazu verspüre ich momentan allerdings nicht, und das nicht nur wegen des Reifenschadens. Der Ilmenauradweg hat mir unterm Strich bisher nicht so richtig viel Freude bereitet.

Insgesamt, mit der heutigen Zufahrt zum Ilmenau-Radweg, bin ich an dem Tag gerade mal 27,5 Kilometer gefahren. Das ganze bei einer Netto-Fahrtzeit von 1:51 Stunden, die ausreichten, um aus verschiedenen Gründen entnervt zu sein und keine Lust mehr auf den Weg zu haben (Durchschnitt 14,9 km/h).

Den nächsten passenden Zug nach Hamburg verpasse ich um zwei Minuten (ich sehe ihn noch und kann ihm hinterherwinken). Aber der bekannte Hundertwasser-Bahnhof in Uelzen (eigentlich mal ein begleitendes Projekt zur EXPO2000 in Hannover, dann aber doch erst deutlich nach dem Ende der EXPO fertig gestellt) ist auch einen ausführlichen Blick wert. Der nächste Zug bringt mich dann sicher und ohne Panne nach Hamburg. Das ist ja auch schon was!

 

Es gab dann doch eine Fortsetzung, gut drei Wochen später nahm ich dann doch den nächsten Teil des Ilmenau-Radwegs in Angriff. Den Bericht hierzu finden Sie hier.

 

Hier können Sie sich die kml-Datei dieser Tages-Etappe herunterladen - und den exakten Weg direkt z.B. in Google Earth nachverfolgen. Der exakte Tourenverlauf wird außerdem auch in der (zoombaren) Karte unten der roten Linie angezeigt.

 

 

 

 

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Dirk Matzen

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