Warthemündung
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 Links:

 Wikipedia Witnica
 Wikipedia Kostrzyn
 Nationalpark
 Warthemündung
 Stadt Witnica



 

Radfahren...!
Im Nationalpark Wartemündung in Polen
Bericht einer Radtour mit 54 Fotos

 


Nationalpark Wartemündung in Polen
Mitten im Nationalpark Wartemündung ("Park Narodowy Ujście Warty") - per Fahrrad bei prachtvollem Wetter erkundet.
 

 

Nun ja, ich gebe zu: ein wenig schreckte mich die Vorstellung doch, Ende Mai/Anfang Juni 2008 ein verlängertes Wochenende in einer Gruppe fleißiger Radfahrer aus Berlin zu verbringen! Eine Gruppe von ca. 20 Leuten, die sich am Freitagmittag in Berlin zunächst per Bahn aufmachen wollten in Richtung polnische Grenze, nach Kostrzyn nad Odrą (ehemals die deutsche Ortschaft Küstrin an der Oder). Von dort sollte es ein gutes Stück über Landstraßen nach Polen landeinwärts gehen, eine Übernachtungspause in Witnica (auf deutsch ehemals Vietz genannt) geben, um dann durch den Nationalpark Wartemündung (auf polnisch: "Park Narodowy Ujście Warty") wieder zurück nach Kostrzyn und per Zug dann nach Berlin zu fahren.

Nun, ein wenig Pech hatte unsere Gruppe zunächst: Es gab Bauarbeiten auf der Bahnstrecke, kurz vor dem Ort Seelow war Schluss mit der Zugfahrt - die 20 Kilometer von dort bis zur Grenze von Polen mussten also auch noch auf dem Drahtesel zurückgelegt werden. Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt ergaben sich auf die Weise Streckenlängen von jeweils rund 60 Kilometern Fahrt, davon das zwischen Seelow und polnischer Grenze rund 20 Kilometer lange Stück direkt auf der Bundesstraße B1.

Nun, einer der Höhepunkt des Radfahrens bei dieser Tour waren auf diese Weise sicherlich die recht bald folgenden "Seelower Höhen" - eine Schussfahrt hinab in Richtung Oderbruch. Schon beim Herunterfahren gingen mir zwei Gedanken durch den Kopf: Oh, bitte bitte kein Stein oder Stock auf der Straße - der Sturz wäre halsbrecherisch (alle hatten Glück und kamen sturzfrei dort hinunter)! Der zweite Gedanke: Wie sollst Du hier jemals mit dem Fahrrad wieder hinauf kommen? Um letzteres vorauszunehmen: Ich musste schieben. Natürlich! Als einziger der Gruppe... Und das mit der Gewissheit im Hinterkopf, dass einer dieser gedopten Radrennprofis diesen Hügel sicherlich schneller hinauf fahren würde, als ich ihn hinunter fahren konnte... Nun ja...

Aber die Seelower Höhen sind noch einen weiteren, kurzen Gedanken wert, weil es ein historisch bedeutsamer Ort ist, unter militärischen Gesichtspunkten. Im Zweiten Weltkrieg kamen bei der letzten großen Schlacht auf deutschem Boden zwischen der Deutschen Wehrmacht und der sowjetischen Roten Armee um den strategisch wichtigen und massiv geschützten Höhenzug sage und schreibe rund 80.000 Menschen zu Tode. In dem Ort Seelow selber stand kaum noch ein Stein auf dem anderen.

Aber dies nur als kurze Exkursion in die Geschichte - wir saßen ja eigentlich auf dem Rad und fuhren auf der Bundesstraße B1 gen Polen. Da es keinen Radweg und auch nur eine halbe Hüftbreite "Seitenstreifen" gibt, muss man direkt auf der Fahrbahn radeln. Schrecklicheres Radfahren als auf diesem Stück ist kaum vorstellbar, man konnte beinah hautnah die rücksichtslose und brutale Fahrweise zahlreicher brandenburgischer Autofahrer "genießen". Ich habe nicht gezählt, wie viele von ihnen mit wohl 130-150 Sachen und sehr aggressiv ein paar Handbreit an uns vorbeigerast sind - es waren in jedem Fall viel zu viele. Nach 20 Kilometern kocht man dann schon vor Wut über so viel Boshaftigkeit! Was denken sich diese Säcke in den Blechkisten eigentlich??? Tja... Wahrscheinlich wohl gar nichts...


Grenzübergang nach Polen bei Kostrzyn
Nach überqueren der Oder, an der Grenze zu Polen. Man wird förmlich von einem Schilderwald empfangen!
 

Den "Grenzübertritt" nach Polen empfand ich dann jedoch als kleines Wunder. Im Hinterkopf noch mit Bildern aus den 80er Jahren ausgestattet, mit umfassenden, peniblen Kontrollen, war ich geradezu fassungslos, als ich zu den großen, wuchtigen Grenzanlagen vor Kostrzyn kam, dort weit und breit keine Menschenseele erblickte und einfach so nach Polen hinein fahren konnte - keine Zöllner, keine Grenzer, nichts! Wie angenehm, was für eine schöne Entwicklung! Der EU und dem Schengener Abkommen sei Dank - das Leben ist viel unkomplizierter und freier geworden!

Und mit Erreichen der Grenze war das Kapitel B1 dann glücklicherweise ebenfalls und wie ein Wunder für alle unbeschadet überstanden. Es gab erst einmal eine Pause in dem kleinen, idyllisch direkt an der Warthe gelegenen "Café Kanape", mit Kaffee und lecker Kuchen.


Gemütliches Café Kanape bei Kostrzyn / Polen
Ein einfaches Café, sehr idyllisch an der Warthe in Kostrzyn gelegen: das Café Kanape.
 

Anschließend kam dann der schwer verdiente, aber sehr angenehme Teil der Tour: nicht erwartet hatte ich, dass es in Polen so gut und großzügig ausgebaute Radwege gibt, wie wir sie dann ab Kostrzyn nutzten. Sehr angenehmes radeln auf einem breiten Radweg, entlang an wenig befahrenen Straßen in der Abendsonne. Jetzt wurde die Tour schön. Nördlich um den Nationalpark herum ging es durch kleine Ortschaften wie Dąbroszyn, Krześniczka, Mamień Mały oder Mościczki  in ruhigem, gelassenem Tempo bis durch die größere Ortschaft Witnica hindurch. Das reservierte, Zwei-Sterne-Hotel "Leśne Ustronie" bietet zwar keinen sonderlichen Luxus, es liegt jedoch sehr idyllisch etwas außerhalb des Ortes mitten eines Waldgebietes. Dort gab es dann nicht nur ein einfaches und zweckmäßiges Zimmer und die Möglichkeit, die Räder unterzustellen (auch diejenigen, die darauf verzichteten, hatten keine Probleme mit Diebstahl), sondern auch ausreichend Gelegenheit, sich vom Wohlgeschmack verschiedener polnischer Biersorten zu überzeugen...


Radtour nach Witnica / Polen
Auf dem Weg nach Witnica im Abendlicht.
 

Der eigentliche Hauptteil der Radtour sollte jedoch erst am nächsten Tag stattfinden: Die Strecke mitten durch den Nationalpark Warthemündung hindurch. Zuvor jedoch gab es noch eine sehr lohnende, einstündige Pause im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" in Witnica - eine Art kostenloses Freiluftmuseum mitten in dem 7.000-Einwohner-Städtchen mit allerlei sehenswerten und interessanten Installationen von der Industriegeschichte bis zu Darstellungen der polnischen Grenze zur Zeit des kalten Krieges (auch der Grenzverlauf zwischen der DDR und Polen war ja hoch gesichert!). Die Internetseite der Stadt Witnica nennt diesen Park ein "eigentümliches Freiluftmuseum" - und trifft damit gut (einige Bilder aus dem Park finden sich unten). Ist man in der Stadt Witnica, sollte man sich ein wenig Zeit für die Entdeckung dieses Parks nehmen. Vielleicht ja auch noch für die neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert, die alte Brauerei "Boss" oder die "Gelbe Villa" mit dem Heimatmuseum, den Dinosaurier-Park oder gar den Safari-Zoo in der Nähe?


Historischer Wegweiser in Witnica / Polen
Ein typischer Wegweiser aus früherer Zeit in der Gegend von Witnica, genannt "Der Türke". Heute findet man noch ein Exemplar im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" in Witnica.
 

Für uns jedoch ist es von Witnica dann jedoch aus nur noch ein Katzensprung bis in den Nationalpark Warthemündung. Hierüber gibt es eigentlich nicht allzu viel zu beschreiben, das meiste dieses wunderschöne Naturerlebnis sagen sicherlich die Bilder aus.

Nur soviel: Die 8.078 Hektar große Fläche wurde am 1. Juli 2001 zum Nationalpark ernannt. Das durch den Flussverlauf der Warthe ist in zwei Teile geteilt, die nördliche Schutzzone "Nordpolder" (unsere Route) sowie die in einem Überschwemmungsgebiet liegende südliche Schutzzone "Słońsk". Besonders wertvoll ist das Gebiet für die hier lebende Vogelwelt: Über 260 Vogelarten hat man hier festgestellt, davon 174 Brutvogelarten, darunter zahlreiche seltene und gefährdete. Aber auch Fischotter, Dachs, Biber und viele Fischarten fühlen sich hier heimisch.

Die meisten Strecken auf dem rund 30 Kilometer langen Weg durch den Nationalpark hindurch ließen sich gut und problemlos befahren, aber es gab immer wieder auch hunderte Meter lange Stücke mit losem Sand - wo man sich, nun ja, etwas Mühe geben musste, um das Radfahren noch genießen zu können... In diesen Abschnitten musste man sich zuweilen so auf den Weg konzentrieren, dass man die großartige Natur um sich herum kaum noch wahrnehmen konnte. Aber auf den weitaus längsten Stücken der Strecke war dies kein Problem. Später jedoch, im Sommer, sollen viele Wege zum großen Teil von Brennnesseln nahezu zugewachsen sein, ließ ich mir erklären. Im Mai, als wir unterwegs waren, war dies jedoch noch kein Problem...


Im Nationalpark Warthemündung / Polen
Was auf dem Bild nicht mitzuteilen
ist, ist die ungeheure Stille in
diesem Gebiet.
 

Unterwegs gab es immer wieder großzügig ausgebaute Rastplätze, die zum Verweilen einladen. Dort findet man zuweilen auch Informationstafeln mit Erklärungen, was jeweils besonders beachtenswert ist - in Polnisch und in Englisch. Man hat sich also viel Mühe gegeben, die schöne Landschaft angemessen zu präsentieren.

Voll auf ihre Kosten kamen jedoch die Vogelkundler unter den Mitradlern - einige von ihnen hatten sich diese Tour für eine Teilnahme ganz gezielt ausgesucht. Meine eigenen ornithologischen Kenntnisse reichen leider gerade so weit, um zu wissen, dass es in Hamburg keine Spatzen mehr gibt, zumindest im innerstädtischen Gebiet... Aber die zahlreichen Ornithologen in der Gruppe begeisterten sich geradezu an Kormoranen, Neuntötern, Sprosser, Rot- und Schwarzmilanen und was weiß ich. Mir reichte es derweil völlig, mich an der lieblichen, friedlichen und wunderschönen Umgebung zu erfreuen und die enorme Stille zu genießen, all das glücklicherweise bei prallem Sonnenschein. Zuweilen wurde die Stille jedoch von in Tümpeln quakenden Fröschen unterbrochen - deren Anzahl ich mir bei dem dann erzeugten Lärm tatsächlich kaum vorstellen kann! Der "Kampf" mit den Autos auf der B1 erschien hier tatsächlich Lichtjahre entfernt...


Im Nationalpark Warthemündung / Polen
Auf dem Weg durch den nördlichen Teil des Nationalparks Warthemündung.
 

Obwohl: Genau der stand uns auf der Rückfahrt wieder unmittelbar bevor. Die Hinfahrt fand an einem Freitag statt, folglich war es bei der Rücktour ein Samstag - da ist man dann ganz offenbar nicht mehr so boshaft in Ostbrandenburg... Jedenfalls gab es deutlich weniger kritische Situationen auf der Fahrt, auch war auf dieser Seite der Seitenstreifen etwas breiter, so dass man nicht direkt auf der Straße radeln musste. Den geplanten und reservierten Zug ab Seelow konnte man jedoch nur mit einem durchaus strammen Tempo erreichen, die gut 20 Kilometer fast schnurgerade Strecke musste in einer knappen Stunde bewältigt werden, einschließlich Seelower Höhen und einer langgezogenen aber nicht so steilen Steigung direkt hinter Seelow. Nicht alle erreichten den fest reservierten, allerdings stündlich verkehrenden Zug...

Kurz und knapp ein Fazit der Radtour: Meine Bedenken waren völlig unbegründet! Nicht nur, dass die Gruppe sich als sehr bunte und nette Zusammensetzung von verschiedensten Leuten erwies - nein, auch die Strecke selber war absolut großartig! Wenn man mal von dem ursprünglich nicht eingeplanten Stück auf der B1 ansieht... Die Landschaft der Warthemündung, die bei Kostrzyn in die Oder fließt, also in den Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen, ist wahrlich hinreißend schön. Mit seiner wunderbaren Ruhe und seinem Frieden ist die Gegend eigentlich einen noch viel längeren Aufenthalt wert! Bis zu dieser Tour kannte ich die Warthe nur aus einem früheren, zweimonatigen Aufenthalt in Poznań (Posen) - dort hat man sie gebändigt und ihr ein trostloses Betonbett verpasst. Wie sehr Flüsse ihr Gesicht jedoch wandeln können und wie vielseitig sie sind, ist immer wieder überraschend...

 

 Auf dem Weg nach Polen

 


Radtour nach Polen - Militärfahrzeugtreffen
In der Nähe von Tucheband wird ein Treffen von Militärfahrzeugen vorbereitet. Am Samstag bewiesen dann wahre Menschenmassen die große Beliebtheit alter NVA-Geräte in Ostbrandenburg.
 

Küstrin-Kietz - Grenzstauraum
Seitdem Polen dem Schengener Abkommen
beigetreten ist, ist dieses Schild in Küstrin-Kietz offenbar nicht mehr wirklich aktuell...
 

Küstrin-Kietz - Kaserne der Roten Armee im Grenzbereich
Da schaudert es einen etwas: Eine verlassene und langsam regelrecht verfaulende Kaserne direkt vor der Brücke nach Polen. 1902/03 als preußische Kaserne auf der Oderinsel von Küstrin-Kietz erbaut, später dann als russische Kaserne genutzt.
 

 

 

 Bilder aus Kostrzyn nad Odrą (ehemals Küstrin):

 


Oderbrücke zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn
Hier Deutschland, da Polen: Die Brücke über die Oder / Odrą zwischen Küstrin-Kietz und Kostrzyn.
 

Kostrzyn - Grenzanlagen
Die polnische Grenzanlagen liegen nahezu verwaist da... Kaum noch Arbeit für die Grenzer.
 

Kostrzyn - Festung
In der früheren Festung von Kostrzyn wird an historische Begebenheiten aus der Schlacht um die Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert.
 

Kostrzyn - Ufer der Warthe
Bei Kostrzyn an der Warthe, kurz vor der
Einmündung der Warthe in die Oder.
 

Kostrzyn - Warthe
Blick vom Wartheufer bei Kostrzyn
flussaufwärts in Richtung Nationalpark.
 

Kostrzyn - Historische Pumpstation
Historische Pumpstation aus dem Anfang des
20. Jahrhunderts in Warniki (heute ein
Stadtteil von Kostrzyn).
 

Kostrzyn - Flaggen im Cafe Kanape
Im Café Kanape in Kostrzyn haben Besucher Flaggen
ihrer Heimat hinterlassen. Neben Hamburg findet sich auch die Republik Freies Wendland...
 

Kostrzyn - Kirche
Die Kirche in Kostrzyn. Oft haben Kirchen in
Polen absolut moderne Bauweisen.
 

 

 

 Fahrt in Polen nach Witnica

 


Radtour nach Witnica - Dabroszyn
Auf dem Weg von Kostrzyn nach Witnica - hier im Ort Dąbroszyn (früher auf deutsch Tamsel).
 

Radtour nach Witnica
Unterwegs in einer schönen und ruhigen Landschaft.
 

Blick zum Nationalpark Warthemündung / Polen
Blick von der Straße auf den Nationalpark Warthemündung...
 

Blick zum Nationalpark Warthemündung / Polen
... in abendlicher Stimmung.
 

Radtour nach Witnica - Baumbestandene Straße
Die schöne baumbestandene Straße 132 ist wenig mit Autos befahren.
 

Radtour nach Witnica - kurz vor Witnica
Kurz vor Witnica.
 

 

 

 In und um Witnica (ehemals Vietz)


Witnica - Hotel Lesne Ustronie
Ein paar hundert Meter außerhalb von Witnica und mitten im Wald gelegen: Die Unterkunft Hotel Leśne Ustronie.
 

Witnica - Angler
Eine große polnische Leidenschaft: Das Angeln - hier am See vor dem Hotel.
 

Witnica - Informationstafel
Informationstafel der Region Witnica am Ortseingang.
 

Witnica - Ortszentrum
Der Ortskern der 7.000-Einwohner-Stadt Witnica blieb nicht vor grauen, sozialistischen Wohnblocks verschont.
 

Witnica - Überwachungskameras
Inzwischen ist man ganz modern: Selbst in einer Kleinstadt gibt es zahlreiche Überwachungskameras.
 

Witnica - Gedenkstätte
Auch mitten in Witnica: eine Gedenkstätte für die Gefallenen des Krieges.
 

Witnica - Stadtverwaltung
Die Stadtverwaltung.
 

Witnica - Kirche
Neugotische Kirche aus dem 19. Jahrhundert in Witnica.
 

Witnica - Kirchenportal
Der Eingangsbereich der Kirche - mit Statue von
dem im Heimatland noch hoch verehrten
Pabst Johannes Paul II.
 

Witnica - Im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" (Park Drogowskazów)
Im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" (Park Drogowskazów)in Witnica.
 

Witnica - Im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" (Park Drogowskazów)
Nachbildung von Grenzanlagen zur DDR im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation".
 

Witnica - Im "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" (Park Drogowskazów)
Auch alte Industrieanlagen findet man in dem kostenfrei öffentlich zugänglichen Park.
 

Witnica - Gedenkstätte für Flucht und Vertreibung
Gedenkstätte für Flucht und Vertreibung der Menschen aus dem Ort nach dem Zweiten Weltkrieg - ohne falsches Pathos ist dies um so eindringlicher dargestellt.
 

Witnica - Gedenkstätte für Flucht und Vertreibung
Auch noch die Gedenkstätte für Flucht und Vertreibung - auf dem Boden sind Platten eingelassen worden, wohin die Menschen gezogen sind.
 

Witnica - "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation"
Im Eingangsbereich zum "Park der Wegweiser und der Meilensteine der Zivilisation" wird einiger markanter Daten der Stadt gedacht: 1261 erste Erwähnung der Stadt, 1935 Erhalt des Stadtrechts, 1945 Befreiung von den Nazis und Zugehörigkeit zu Polen.
 

Witnica - Fahrt durch den Ort
Und dann geht es ab durch den Ort in Richtung Nationalpark.
 

 

 

 Der Weg entlang der Warthe bis zur Warthemündung


Hinweisschild zum Nationalpark Warthemündung / Polen
Hier geht's Richtung Nationalpark...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
Eindrücke der Landschaft des Nationalparks Warthemündung...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...!
 

Fähre im Nationalpark Warthemündung / Polen
Direkt südlich von Witnica gibt es eine
Fähre über die Warthe.
 

Informationstafel im Nationalpark Warthemündung / Polen
Eine der Informationstafeln.
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
Noch einige Eindrücke aus dem Nationalpark...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...
 

Im Nationalpark Warthemündung / Polen
...
 

Nationalpark Warthemündung bei Kostrzyn / Polen
... schon gegen Ende der Tour, wieder in der Nähe von Kostrzyn.
 

 

 

 Ornithologen auf der Jagd...

 


Im Nationalpark Warthemündung - Ornithologen
Das tolle an Ornithologen ist: Sie sammeln - ohne besitzen zu wollen...
 

Im Nationalpark Warthemündung - Ornithologen
...und erfreuen sich allein am Anschauen der Objekte der Begierde.
 

 

 

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