Radfahren...!

Europa-Radweg R1 / D-Route 3
6. Tag: Von Nieheim nach Einbeck
  (84,0 km)

Ein Fahrrad-Reisebericht über eine Radtour auf einem Teil des Europa-Radwegs R1 im Oktober 2012
  mit 19 Bildern





Europa-Radweg R1 bei Lüthorst

Es geht langsam gegen Abend auf unserer heutigen Tour auf dem Europa-Radweg R1, hier zwischen den Ortschaften Lüthorst und Hunnesrück.

Hier geht es zum unmittelbar vorangegangenen Tag des Fahrrad-Reiseberichtes mit der Fahrt auf dem Europa-Radweg R1 / der D-Route 3 von Verl nach Nieheim.

 

Sonntag 7. Oktober 2012, Nieheim
Wetter: Zunächst trübe, bedeckt, schwacher Wind

 

 

Gerade mal zwei Tage sind wir (wir - das ist meine Liebste und ich) auf unserer diesjährigen Strecken-Radtour auf dem Europa-Radweg R1 unterwegs, und schon sind wir ganz schön geschafft: Vor allen Dingen die Witterungsbedingungen haben uns ziemlich geschlaucht. Stundenlanger Regen zerrt an den Nerven und nimmt uns viel von dem Spaß am Radfahren. Hinzu kommt: Hin und wieder verfahren wir uns, und das auch schon mal richtig heftig. Ob das unsere eigene Schuld ist und wir zuweilen mit Tomaten auf den Augen Schilder einfach nicht sehen, das wissen wir nicht. Aber oft genug ist uns auch völlig klar, dass die Beschilderung etwas lückenhaft ist. Und der R1-Radweg ist oftmals auch etwas für ausgewiesene Freunde von Schotterwegen - und das sind wir ganz und gar nicht.

 

Heute etwa kein Regen auf dem Europa-Radweg R1?

Heute nun soll vieles besser werden - sagt der Wetterbericht. Kein Regen heute!? So recht glauben können wir das nicht. Aber immerhin scheint die Sonne, als wir heute morgen in Nieheim aufstehen... Fast schon erschreckend, dieser gelbe Ball am Himmel! Mehr allerdings erschreckt uns, dass auch ein wenig Raureif liegt. Es muss richtig kalt geworden sein über Nacht. Es ist ja auch bereits Oktober.

 

 

 

Als wir uns gegen 9:20 Uhr auf unsere Räder setzen, dick angezogen und mit den warmen Handschuhen versehen, ist der Himmel längst wieder eingetrübt. Diesig, neblig, trübe ist es. Aber immerhin "regenfrei". Kurz führt uns der Weg noch durch die Ortsmitte von Nieheim, die an diesem Sonntagmorgen wie ausgestorben ist. Dann geht es umgehend auf abgelegene Asphaltstraßen - und wir kommen zügig voran, obwohl es eine ganze Zeit wellig ist, aber insgesamt leicht bergauf geht. Kein Problem! Und: Immerhin sind die Straßen über Nacht fast abgetrocknet.

Landschaft vei Vörden

Es ist ein wenig trübe und diesig beim Blick über die Landschaft beim Dorf Vörden.

 

 

 

Um 10 Uhr machen wir einen kurzen Stopp beim Dorf Vörden, inetwa auf dem höchsten Punkt, und lassen den Blick eine Weile über die Landschaft schweifen. Es ist eine schöne Gegend, uns gefällt die leicht hügelige Landschaft. Und schließlich ist ja auch Herbst - der leichte Nebel gibt durchaus einen zusätzlichen Reiz. Insgesamt aber ist heute alles okay und wir sind guter Dinge. Können völlig in Ruhe und ungestört radeln. Autos begegnen uns nur eine Handvoll, und auch eine bespannte Kutsche. Immerhin sind wir schneller, als die.

 

Pause in der Fachwerkstadt Höxter

Es ist dann bereits kurz vor 11 Uhr, als wir die Stadt Höxter erreichen. Wir sind am östlichsten Rand von Nordrhein-Westfalen angekommen - und es passiert etwas sensationelles: Der Himmel reißt auf, so richtig! Binnen weniger Minuten zeigt der Himmel mehr blau als grau. Uns kommt das nach den vorangegangenen Tagen (auch an den Tagen an unserem Startort Münster hatten wir viel Regen) fast wie ein Wunder vor. Was für eine Wohltat für die Seele! Zunächst fahren wir an der Innenstadt von Höxter vorbei, direkt bis zur Brücke über die Weser. Ein traumhafter Blick: Der Fluss, die Bäume in einsetzender, schöner Herbstverfärbung, im Hintergrund ein Höhenzug - im Sonnenschein. Für solche Blicke macht man solche Radtouren.

Wir schnappen uns unsere Räder zu Fuß und laufen eine Weile etwas ziellos durch den Ort Höxter (Die Kernstadt von Höxter hat rund 14.000 Einwohner). Viele in der Tat schöne Fachwerkhäuser gefallen uns - und doch sind wir immer wieder verblüfft, wie viele 70er-Jahre Betonsünden auch in der Innenstadt zu finden sind. Ein geschlossenes Bild der Fachwerkhäuser gibt es leider nur an einigen Straßenzügen.

Höxter, Fachwerkhäuser

Straßenzug mit schönen Fachwerkhäusern in Höxter.

 

 

 

Aber egal - nachdem es uns am Tag zuvor nur durch eine rasante Flucht vor einem Wolkenbruch gelungen war, in einer Bäckerei einen Kaffee zu trinken, haben wir die Gewissheit mitgenommen, Chancen auf ein Heißgetränk jederzeit nutzen wollen! Hier in Höxter gibt es jetzt die Chance dazu, also gibt es erstmal einen Besuch in einem Eiscafé. Und das mit dem ungeahnten Luxus, draußen in der Sonne zu sitzen. Wie schön doch Radtouren sein können. Und am allerschönsten sind ja immer die Pausen...

 

Kurzer Stopp am Weltkulturerbe Kloster Corvey

Eine Dreiviertelstunde Pause gönnen wir uns in Höxter, dann geht es weiter. An der Weser entlang, aber erstmal nur ein kleines Stückchen. Denn nur zweieinhalb Kilometer entfernt vom Stadtzentrum von Höxter kommen wir zum Kloster Corvey (Anm.: Bei unserer Radtour noch nicht, aber ab 2014 ist das Kloster Corvey in den Rang eines UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden). Dies besichtigen wir, ein wenig, eigentlich nur von außen - und werden damit der sage und schreibe 1200jährigen Geschichte des Bauwerks natürlich nicht im geringsten gerecht. Aber hier zeigt sich mal wieder der Nachteil einer solchen Streckenradtour: Man hat allzu oft nicht genügend Zeit, um interessante Dinge gründlich anzuschauen. Das Kloster Corvey wäre allemal eine ausführlichere Besichtigung wert gewesen! Beeindruckend!

Höxter, Kloster Corvey

Ein Stück außerhalb Höxter befindet sich das Kloster Corvey.

 

 

 

Aber wir fahren nach gerade mal 15 Minuten Aufenthalt weiter. Uns zieht es auch einfach weiter: Wir machen ja eine Fahrradurlaub. Bei dem plötzlichen schönen Wetter ist das Radeln eine helle Freude - endlich! Es ist zwar nicht wolkenlos, aber es gibt einen schönen, strahlenden Mix aus Wolken und Sonne. Die Strecke entlang der Weser, die hier einen Bogen schlägt, ist wunderschön, gerahmt von Höhenzügen des Weserberglands. Was kann man mehr wollen?

Höxter-Albaxen, Weser

Wenn an einem solch schönen Punkt an der Weser bei Höxter-Albaxen eine freie Bank steht, dann muss man eine solche Gelegenheit für eine kurze Pause doch nutzen, oder?

Weil es so schön ist, gönnen wir uns nach knapp acht Kilometern schon wieder 20 Minuten Pause: Die Bank bei Höxter-Albaxen ist einfach zu verlockend und wir finden es an der Weser einfach zu toll! Da können wir an einer solchen Stelle nicht vorbei fahren.

 

Eine Weile in Holzminden

Als wir dann wiederum gerade mal 20 Minuten geradelt sind, wechseln wir in das Bundesland Niedersachsen und erreichen die 20.000-Einwohner-Stadt Holzminden. Kurz hinter dem Ortseingang, kaum haben wir die Weser überquert, bleiben wir an einem Käfig etwas verdattert stehen: Dort hat man in mehreren unterteilten Einheiten die Möglichkeit, sein Fahrrad nebst Gepäck hineinzustellen und das Ganze mit dem eigenen Fahrradschloss einfach sicher verriegeln. Was für eine großartige Idee - das haben wir beide noch nie gesehen. Wir wollen uns hier in Holzminden eigentlich nur die Innenstadt anschauen und dann weiterradeln. Da helfen die Abstellmöglichkeiten kurz nach Ortseingang nicht so richtig und wir sehen davon ab, unsere Räder jetzt hier einzuschließen (wie sich später herausstellt, drehen wir dann in Holzminden letztlich nur eine Schleife - und es wäre mit Abstand am praktischsten gewesen, die Räder genau hier einzuschließen). Aber die Idee ist toll! Gut gemacht, Holzminden!

 

 

 

Ruckzuck sind wir dann mit den Rädern im Stadtzentrum - und staunen. Es ist Sonntag, und die Innenstadt von Holzminden ist keinesfalls wie ausgestorben, sondern voller Menschen. Es gibt Buden, irgendwelche Werbe-Aktionen, einige Geschäfte sind geöffnet, aber so richtig begreifen wir nicht, was hier los ist. So richtig kuschelig finden wir die Innenstadt von Holzminden zwar nicht, aber dann erliegen wir doch den Verlockungen eines Bäckers... Ach, die Pausen sind am schönsten! Wieder sitzen wir draußen auf den Plätzen vor der Bäckerei. Und bei dem seit zwei Stunden angenehmen Wetter können wir das gerade genießen, wie sonst selten. Balsam für die Seele nach den vorangegangenen ruppigen Tagen!

So richtig voran kommen wir auf diese Weise mit unserer heutigen Tour allerdings nicht. Um aber auch ein wenig weiter zu kommen, verlassen wir Holzminden nach 45 Minuten wieder. Und mit Holzminden verlassen wir auch die Weser wieder. Wie schade! Die gerade mal 14 Kilometer entlang der Weser haben uns ganz großartig gefallen. Der schönste Abschnitt bisher auf unserer Tour. Das macht eigentlich Lust auf mehr Weser.

 

Weserbergland, Solling - Landschaft vom Feinsten

Aber auch unsere weitere Strecke gefällt uns, die Landschaft am nördlichen Rand des Naturparks Solling-Vogler. Es geht zwar eine Zeit lang auf einem Radweg neben der Landesstraße L594 entlang - das ist ja nicht immer unser Liebstes. Aber der Verkehr hält sich heute in Grenzen und ist also nicht so laut, und der Himmel reißt immer mehr auf. Ziemlich schnell sind wir im 4.000 Einwohner-Flecken Bevern, wo wir die Landesstraße zugunsten kleinerer Straßen verlassen. Auf denen radelt es sich ruhig und angenehm. Uns fällt auf: Wir sind heute bisher noch nicht einen einzigen Meter auf Schotter gefahren! So ist es uns am liebsten.

bei Lobach

Der R1 führt auf ruhigen Wegen durch schöne Landschaft am nördlichen Rand des Naturparks Solling-Vogler.

 

 

 

Hinter dem zu Bevern gehörenden Dorf Lobach gibt es dann eine Steigung, die sich gewaschen hat. Insgesamt rund 140 m Höhen-unterschied rackern wir uns mit unseren beladenen Rädern hinauf. Die Belohnung ist dann aber ein schöner Blick in die weite Runde der schönen Landschaft hier. Ja - so sollen wollen wir unsere Radtouren haben! Ruhiges radeln in toller Landschaft, gerne auch mal etwas hügelig und anstrengend. Denn meistens wird man für solche Anstrengungen ja irgendwie belohnt.

Und, ach, da kann uns der Kilometer Schotterweg beim Dorf Arholzen auch nicht weiter beeindrucken. Es ist schon 15:20 Uhr, als wir dann die 5.600-Einwohner Stadt Stadtoldendorf erreichen. Insgeheim haben wir die vage Hoffnung, hier noch einmal in der Sonne sitzend vielleicht ein kleines Käffchen genießen zu können. Und uns dabei dann vielleicht Gedanken für die Unterkunft machen zu können. Aber die Hoffnung zerschlägt sich - wir finden kein Café am Wegesrand. Und, naja, wir müssen es ja auch nicht übertreiben... Um uns die Beine ein wenig zu vertreten und den Hintern etwas zu schonen, schieben wir unsere Rädern gemütlich durch den Ort. Eine Unterkunft können wir uns ja später noch sichern.

Auf der anderen Seite hat Stadtoldendorf eine für uns angenehme Überraschung: Unser Tourenplaner warnt vor einer sehr stark befahrenen Straßen ab hier. Aber: Eine große Baustelle verhindert dies, der Autoverkehr ist arg eingeschränkt. Uns stört das allerdings wenig.

bei Lüthorst

Die Route des R1 kurz hinter der Ortschaft Lüthorst.

Hinter der Ortschaft geht uns bei den Blicken in die Landschaft immer wieder das Herz auf. Eine rasante Schussfahrt hinab bringt uns in das 800-Einwohner-Dorf Lüthorst. Mit unseren schwer bepackten Rädern müssen wir dabei schon mehrfach kräftig in die Bremsen greifen, um es auf dem hier etwas löchrigem Asphalt mit der Geschwindigkeit nicht zu übertreiben und nicht allzu schnell und womöglich etwas unkontrolliert hinunter zu schießen.

Ein Stück hinter dem kleinen Dorf Eilensen stehen wir dann plötzlich vor einem Umleitungsschild speziell für Radfahrer in Richtung Einbeck. Weit und breit ist kein Grund zu erkennen, warum es wohl eine Umleitung gibt. Was also tun? Einfach dem normalen Weg weiter folgen, so nach dem Motto - das wird schon klappen? Oder doch der Umleitung folgen, die zügig auf einen Feldweg führt? Wir entscheiden uns für letzteres, folgen also der Umleitung.

Und da haben wir ihn dann doch noch, den Schotterweg. Zeitweise ziemlich grober Schotter, mit Gepäck blöde zu befahren. Dann aber auch besser, also feiner geschottert und eigentlich ganz gut zu fahren. Der Weg ist trocken - also eigentlich alles kein Problem. Die Wolken ziehen sich wieder etwas mehr zu, aber an Regen glauben wir heute nicht mehr.

bei Ellensen

Blick über die Landschaft beim Dorf Ellensen.

 

Übernachtung in Einbeck - eine Stadt zum Wohlfühlen

Durch den zur Stadt Dassel gehörenden Stadtteil Markoldendorf flutschen wir so hindurch, niemand bemerkt uns in der an diesem Sonntagnachmittag fast verlassen wirkenden Ort. Einige Zeit später geht es noch einmal auf Schotter, sehr fein, also angenehm zu fahren. Und fast können wir Einbeck hier schon riechen. Um genau Viertel nach fünf Uhr sind wir mitten im Zentrum von Einbeck. Der Stadt eilt, bei mir jedenfalls, ein guter Ruf voraus: Ein paar Jahre habe ich ja im östlichen Niedersachsen gewohnt - und natürlich begegnet einem dann der Ort Einbeck immer wieder mal, schon allein des bekannten Bieres wegen. Oft habe ich damals auch gehört, dass der Ort selber "ganz entzückend" sei - nur: Ich war noch nie hier gewesen. Aber das wird jetzt nachgeholt.

Denn nachdem wir uns ein wenig umgeschaut haben, ist uns schnell klar: Hier wollen wir über Nacht bleiben! Das ist ein sehr charmanter Ort! Mit seinen 15.000 Einwohnern in der Kernstadt, das Zentrum geprägt von 150 mittelalterlichen Fachwerkhäusern, gefällt Einbeck uns spontan so richtig gut. Nach wenigen Telefonaten haben wir uns eine eine Unterkunft gesichert - kein großes Problem!

Eigentlich haben wir das Gefühl, heute ziemlich geschludert und getrödelt zu haben: Pause hier und Pause da, das neue und schöne Herbstwetter genießen. Relativ zeitig die Tour beendet. Und doch sind wir heute offenbar etwas beflügelt unterwegs: Immerhin haben wir aller Trödelei zum Trotz 84,0 km gefahren - und das heute mit Vergnügen und viel Genuss! Das hatten wir uns aber auch verdient in den Tagen zuvor.

Bei einer reinen Fahrzeit von 4 Stunden und 50 Minuten war unsere Durchschnittsgeschwindigkeit 17,7 km/h - für unsere Verhältnisse auf einer Streckentour eher flott, wobei die Windunterstützung der letzten Tag heute nicht da war. Die Spitzengeschwindigkeit von 49,0 km/h ließen sich auf der Abfahrt nach Lüthorst kaum vermeiden. Insgesamt haben wir auf unserer Tour auf dem R1 jetzt 251,0 km zurückgelegt (den Münsterland Giro vor vier Tagen nicht mit eingerechnet).

Probleme mit der Streckenführung haben wir heute kaum einmal gehabt. Nur vereinzelt gibt es Unsicherheiten, in Holzminden müssen wir mal ein wenig nach der Strecke suchen. Auch hinter Höxter, bei Bevern, vermissen wir plötzlich die R1-Schilder, haben uns dann aber an den Schildern der D-Route 3 orientiert (die es dort dann gibt) - und finden den R1 problemlos wieder. Aber damit gibt heute nur geringe Sorgen.

Einbeck, Marktplatz

Der Marktplatz im Zentrum von Einbeck.

Eine allzu lange Pause in unserer Unterkunft gönnen wir uns heute nicht. Den Rest des Tageslichts (es wird gegen 18:30 Uhr dunkel derzeit) wollen wir noch nutzen, um etwas von Einbeck zu sehen. Und auch das bringt uns Spaß. Eineinhalb Stunden schlängeln wir uns noch durch die Altstadt von Einbeck - und es fällt uns letztlich nur ein einziger Begriff für die Altstadt von Einbeck ein: Fürwahr entzückend! Insgesamt ein wunderbarer Tag - so kann es ruhig weitergehen!

Einbeck, altes Rathaus

Noch schöner: Das Alte Rathaus von Einbeck am Marktplatz mit den drei auffälligen Türmen an der Gebäudefront. Rechts der beleuchtete Eulenspiegel-Brunnen.

 

Den Bericht zu unserer vierten Etappe der Radtour auf dem Europa-Radweg R1 mit der Fahrt von Einbeck nach Bad Harzburg fahren, finden Sie hier.

 

Hier geht es zu meiner externen Bilderserie zu der gesamten Radtour auf dem Europa-Radweg R1 / der D-Route 3 von Münster bis nach Potsdam mit 100 anderen, großformatigen Bildern auf meiner externen Webseite www.reiseberichte-bilder.de (neues Fenster öffnet).

 

 

 

 

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Dirk Matzen

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