Radfahren...!
Radtour auf dem RuhrtalRadweg
2. Tag: Arnsberg - Hattingen (110 km)

Ein Fahrrad-Reisebericht über eine Radtour im April 2011
   mit 19 Bildern





Fähre Hardenstein über die Ruhr

Abends, kurz nach 18 Uhr haben wir Glück: Wir erwischen gerade noch eben die letzte Abfahrt der Fähre Hardenstein über die Ruhr und ersparen uns so einige Kilometer Umweg. Die Ruhr ist uns nach zwei Fahrrad-Tagen schon längst ans Herz gewachsen - wegen der Schönheit der Gegend.

 

Hier geht es zurück direkt zum unmittelbar vorangegangenen Teil 1 des Fahrrad-Reiseberichtes auf dem RuhrtalRadweg, dem ersten Tag der Radtour mit der Fahrt von der Ruhrquelle bei Winterberg/Sauerland nach Arnsberg.

 

Es ist Montag, der 18. April 2011, 9:00 Uhr, Arnsberg.
Temperatur: 4 Grad, wolkenloser Himmel.

 

Nach einer ruhigen und guten Nacht und einem prima Frühstück in unserer Pension geht es heute genau um 9:00 Uhr wieder auf unsere Fahrräder. Der Wetterbericht hat Recht behalten: Es ist tatsächlich strahlend blauer Himmel. Zwar ist es ziemlich kühl an diesem Morgen - aber doch Wetter, das zum Radfahren einlädt, auch im April. Dann eben mit Handschuhen.

Den ersten Tag unserer Radtour, von der Quelle der Ruhr bei Winterberg im Hochsauerland bis nach Arnsberg sind wir zu dritt gefahren, meine Liebste und ich sind bei unserer diesjährigen Radtour in Begleitung eines Verwandten. Von diesem werden wir uns allerdings heute auf der Tour in Fröndenberg verabschieden - uns beide wird es aber die Ruhr noch weiter flussabwärts führen. Im Optimalfall am heutigen Tag zu Freunden bis nach Hattingen.

 

 

 

Die Ruhrtalroute verläuft zunächst ähnlich, wie in der zweiten Hälfte des Vortages: Immer mal wieder wechselt die Streckenführung, geht mal an Bahnschienen entlang, mal begleitend an Straßen, geht mal über abgelegene, aber gut befahrbare Schotterwege, meist allerdings gut asphaltiert. Hin und wieder sieht man die Ruhr - aber nicht so oft. Zunächst. Besondere Ansprüche an der Radfahrer werden auf der Strecke nicht gestellt, großartige Sehenswürdigkeit gibt es auf diesem ersten Stück Strecke des heutigen Tages aber eben auch nicht - man fährt friedlich so vor sich hin. In zuweilem großartiger Natur. Als ahnungsloser Norddeutscher hatte ich gerade das von der Ruhr gar nicht erwartet.

Schild RuhrtalRadweg Radfahrer absteigen

"Radfahrer absteigen" - auch damit muss man ein einigen wenigen Flecken auf dem RuhrtalRadweg rechnen. So, wie bei dieser komischen Ansammlung an Schildern bei Hüsten.

 

 

 

Arnsberg scheint ein richtig große Gemeinde zu sein! Nach einer Stunde Fahrt kommen wir, die wir ja in Arnsberg gestartet sind, nach Arnsberg-Hüsten, und auf dem Weg von Hüsten nach Arnsberg-Neheim geht es eine ganze Weile lang auf einem geradezu traumhaft ausgebauten, gesonderten Radweg direkt an der Ruhr entlang - ein phantastisches Stück Wegstrecke! Das zarte, frühlingshafte Grün der Bäume tut ein Übriges dazu, uns für diesen Weg hellauf zu begeistern.

Dass die Ruhr, die wir keine 24 Stunden zuvor als zierliches Rinnsal aus der Erde haben entspringen sehen, mittlerweile zu einem ansehnlichen Fluss geworden ist, wird uns spätestens auf diesem Wegstück auch klar, als wir eine künstlich angelegte Wildwasserstrecke auf der Strecke sehen. Schade, dass dort gerade niemand übt, diesen Sport für besonders Mutige hätte ich gerne mal angeschaut.

In Wickede, schon gar nicht mehr weit von Fröndenberg und dem Abschied unseres Verwandten entfernt, beschließen wir, dass es an solch einem schönen Tag und nach schon zwei Stunden Radfahren mit 28 Kilometern eigentlich notwendig ist, mal eine ausgiebige Pause zu machen und sich einen Eisbecher zu gönnen. Einen riesigen Eisbecher, natürlich - schließlich brauchen wir für den Tag noch einiges an Energie! Oder?

RuhrtalRadweg bei Echthausen

Bei Echthausen sind wir wieder auf einer Landesstraße, der L732, unterwegs. Glück: An diesem Montagvormittag ist diese allerdings nur schwach mit Autos befahren.

 

 

 

Eine gute Stunde später haben wir von der Energie schon wieder ein wenig verbraucht: In Fröndenberg angekommen, trinken wir am Bahnhof noch ausgiebig einen Kaffee, verabschieden uns dann von unserer Begleitung. Es ist schon fast 13 Uhr - heute noch bis nach Hattingen zu wollen, wäre durchaus ambitioniert! Aber wir beschließen, es jetzt mal eine Weile etwas flotter anzugehen.

RuhrtalRadweg Altendorf

Nicht selten ist der RuhrtalRadweg geschottert, so wie hier in der Nähe von Altendorf.

 

 

 

Die ausgebauten Radwege sind auch hier zumeist von toller Qualität. Nur hin und wieder fährt man auf geschotterten Wegen - die aber auch in Ordnung, sofern man nicht auf einem Rennrad fährt. Die Handschuhe hatten wir schon lange abgelegt, mittlerweile haben wir auch unsere Jacken ausgezogen, fahren im Sweat-Shirt, später sogar im T-Shirt. Der Wettergott schenkt uns zu unserer Frühlings-Radtour fast schon sommerliches Wetter. Wir können unser Glück kaum fassen - nachdem es vor zwei Wochen zu Hause noch beständig Minusgrade gegeben hat, ist das hier wie eine günstige Wetter-Explosion!

Obwohl es ja mitten in der Woche ist, sind wir nicht die einzigen Radler. Es begegnen uns eigentlich ständig Radfahrer, die weitaus meisten zwar nicht mit Ausrüstung für eine Streckenfahrt - aber alle bester Laune. Trotzdem kommen wir ohne große Störungen zügig voran. Um Viertel nach zwei Uhr haben wir, trotz des etwas schleppenden Starts in den Tag, bereits 60 Kilometer absolviert. Wir beschließen, dass Hattingen mit den geschätzten 100 km Wegstrecke heute doch absolut im Bereich des möglichen ist.

fliegende Schwäne

... zwei Schwäne in die Luft aufsteigen sah, hielt ich während der Fahrt die Kamera einfach nach oben. Es gelang ein schöner Schnappschuss von fliegenden Schwänen.

 

 

 

Nie hatte ich mir wirklich vorstellen können, dass es an der Ruhr so schön ist! Immer wieder habe ich dies zwar gehört und gelesen - aber das, was ich hier jetzt mit meinen eigenen Augen sehe, übertrifft meine Hoffnung auf eine schöne Wegstrecke um Längen. Die Ruhr: Sie ist nicht nur "schön", sie ist über weite Strecken Idylle pur! Unglaublich! Auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Ich hatte ja schon vor der Tour versucht, meine Vorurteile über Bord zu werfen - aber die Schönheit der Strecke übertrifft meine Vorstellungen bei Weitem!

Pumpspeicherkraftwerk Koepchenwerk

Aber man sieht hier am Ruhrgebiet hin und wieder auch großindustrielle Anlagen, so wie hier das Dortmunds Pumpspeicherkraftwerk "Koepchenwerk".

 

 

 

Wir nähern uns dem "Ruhrgebiet". Um 15 Uhr queren wird das Ortsschild "Dortmund - Ortsteil Syburg". Also, ich muss ja schon sagen: Dortmund hatte ich mir immer völlig anders vorgestellt! Und durchaus auch anders wahrgenommen, bei ein paar früher mal gesammelten Eindrücken. Was wir hier jedoch von Dortmund zu sehen bekommen, bringt fast schon mein Weltbild durcheinander: Hier ist es wunderschön, eine grüne, hügelige Idylle. Ober auf einem Hügel ein altes Bauwerk: Die Ruinen der Hohensyburg. Daneben, auch weit oben, ein monumentales Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Ist das etwa das "Ruhrgebiet"?? Ja, na klar - schließlich fahren wir hier doch direkt an der Ruhr! Mehr "Ruhr"gebiet geht doch wohl gar nicht!

Stauanlage Hengstey

Zeit für eine Pause an der Stauanlage und Laufwasserkraftwerk Hengstey.

 

 

 

Es sind hier an der Ruhr immer mehr Menschen unterwegs, auf einer Brücke an der Stauanlage Hengstey müssen wir unsere Geschwin-digkeit den Spaziergängern anpassen - es ist kein flottes Durchkommen möglich. Aber dann haben wir doch auch Zeit für einen Kaffee, oder?

Inzwischen sind wir sogar in kurzen Hosen unterwegs. Zum ersten Mal in diesem Jahr treffen Sonnenstrahlen auf das zarte weiß unserer Beine.

Das ist zwar nicht von langer Dauer, denn mit sinkender Sonne wird es schnell auch wieder kühler, und recht bald haben wir auch unsere Jacken wieder übergezogen - aber, hey, das war einfach ein tolles Intermezzo! Es sind zwar mittlerweile ein paar Schönwetterwolken aufgezogen, aber das Wetter ist wie ein Himmelsgeschenk auf solch einer Radtour.

RuhrtalRadweg Schotterweg

Direkt neben der Bahnstrecke südlich der Ruhr geht es auf Schotterweg in Richtung Herbede.

 

 

 

Ganz stoisch fahren wir weiter, ohne sonderlich viel von den Ortschaften zu bemerken kommen an Städten und Stadtteilen wie Herdecke, Vorhalle, Wetter, Wengern, Bommern, Witten und Herbede entlang. Der RuhrtalRadweg verlässt den Fluss jetzt nur noch selten und dann für kürzere Zeit. Aber fast immer ist es schön zu fahren! Und selten nur muss man sich für kurze Stücke mal dem Lärm des Autoverkehrs aussetzen. Aber so bekommt man von den Ortschaften halt auch nur sehr wenig mit. Macht ja nichts - Stadt haben wir ja auch Zuhause!

Um Punkt 18:01 Uhr haben wir, einer fehlerhaften Beschilderung folgend, mehr Glück als Verstand, dass wir bei Herbede noch die allerletzte Fähre des Tages über die Ruhr erwischen! Die Beschilderung vor ca. fünf Kilometern hatte besagt, dass die Fähre bis 20 Uhr fahren würde. An Bord erfahren wir dann, dass das nur im Sommer gelten würde. Jetzt im Frühjahr sei um 18 Uhr einfach mal Schluss mit den Fährfahrten! Wären wir nur zwei Minuten später hierhin gekommen, dann hätten wir das ganze Stück zurück fahren müssen, um dort mit vielen Autos eine Brücke zu teilen. Insgesamt ein Umweg von wohl 10 km. Nicht unbedingt das, was man sich nach ca. 80 km Radweg wünscht. Aber es ging ja gut für uns.

 

 

 

Wir kommen nach Bochum. Dass man in die Nähe von großen Städten kommt, merkt man auf dem RuhrtalRadweg daran, dass es immer viele Menschen gibt, die die Ruhr als Naherholungs-gebiet nutzen. So auch in Bochum - dort hat es richtig viele Menschen an die Ruhr gezogen, zuweilen müssen wir uns mit unseren beladenen Rädern etwas mühsam durch die Menschenmengen hindurchschlängeln. Es ist ja aber mittlerweile auch Feierabend für die arbeitende Bevölkerung. Eine Kurze Pause gönnen wir uns auch noch - in Gibraltar. So heißt dort eine frühere Zeche, heute ein Bootshaus direkt am Rande des Kemnader Sees.

Zwischen den großen Städten sind dann spürbar weniger Menschen an der Ruhr unterwegs. Nur, verblüffend für mich: Auch von den Großstädten selber bemerkt man hier fast nichts! Nur indirekt sind sie wahrzunehmen - eben durch die größere Zahl an Menschen, die an der Ruhr unterwegs sind. Aber die städtische Bebauung reicht hier nicht an die Ruhr bzw. deren aufgestaute Seen heran.

Ruhrtalradweg Schattenspiel

Die Sonne steht schon tief - aber wir sind bei Stiepel nicht mehr weit von unserem Tagesziel, Hattingen, entfernt. Und obwohl wir hier schon 98 km in den Beinen haben, können wir kaum genug bekommen vom Radfahren. Kein Wunder - bei dem traumhaften Frühlingswetter!

 

 

 

Von Bochum bis nach Hattingen ist es nicht weit. Auch, wenn unsere Beine eigentlich schon etwas müde sind und es bereits abends gegen sieben ist, ist natürlich klar, dass uns unser Weg tatsächlich noch bis nach Hattingen führen wird! Wie geplant. Und: Eigentlich überwiegt bei uns immer noch deutlich die Freude am Radfahren! Es ist einfach wunderbar hier an der Ruhr!

 

 

 

Um halb acht erreichen wir Hattingen, gerade noch rechtzeitig, um schnell noch im Supermarkt ein paar Kleinigkeiten einkaufen zu können.

Auf dem Parkplatz erhalte ich danach dann noch ein vorzügliches Lehrstück in weiblicher Kommunikation... Als meine Liebste eine Frau gefragt hatte, wo denn die Straße ist, in der wir unsere Freunde besuchen wollen, gibt die Gefragte wort- und gestenreich Auskunft über den Weg. Ich brauche bei solchen Gelegenheiten ja immer nur kurze, knappe Zahlen - Angaben, wie 300 m geradeaus, dann rechts, 800 m, dann links und da dann noch 500 m bergauf (so wäre in diesem Fall die für mich "korrekte" Angabe gewesen, es lagen in der Tat nur zwei Kurven auf dem Weg). Hier funktioniert das gerade anders, ganz anders. Die Gefragte bietet so eine knappe Beschreibung nicht, sondern schildert unendlich viele, komplizierte Details des Weges. Es dauert bestimmt fünf Minuten lang. Ich verstehe überhaupt nichts, bin nur verwirrt. Meine Liebste aber bedankt sich freudig und meint, ihr sei jetzt alles klar. Und tatsächlich: Sie findet den korrekten Weg völlig unkompliziert - während ich hinter ihr herfahre und staune: DAS hat die Dame so gemeint??? Tatsächlich - es klappt!

In der letzten, wirklich der allerletzten Kurve vor dem Ziel dann das Drama: Es kommt zu einem Unfall! Wir stehen an einer riesigen Straße auf einer Verkehrsinsel und warten auf die grüne Ampel für uns, direkt hinter uns liegt schon eine Abbiegerspur. Als es grün wird, fahre ich voran, bemerke aber, dass von links ein dröhnendes Auto mit hoher Geschwindigkeit ankommt, und irgendwie weit ausholt. Erst im letzten Moment reißt der Fahrer, mit immer noch enormer Geschwindigkeit, das Steuer herum und verschwindet auf der Abbiegerspur hinter uns, ich bin da schon halb über die Straße. Arschloch! Mensch, habe ich mich erschreckt!

Meine Liebste allerdings war von dem Manöver dieses Idioten so dermaßen bedroht und irritiert, dass sie abrupt bremste, bremsen musste - und mit ihrem schweren, beladenen Fahrrad stürzt. Die Herzallerliebste liegt mit ihrem Fahrrad auf der Straße - ein Bild, das einen nach einen solchen Tag fassungslos und schockiert werden lässt. Nein, glauben Sie nicht, dass sich hilfreiche Geister finden würden! Niemand hält, oder lässt mich auch nur schnell wieder zurück über die Straße eilen - schließlich haben die Autos ja mittlerweile grün und die Verunfallte ist ja nur eine Fahrradfahrerin! Ich stehe auf der anderen Straßenseite vor der wieder roten Ampel, wohl zwei unendliche Minuten lang. Es gibt kein Durchkommen zwischen den Autos. Autofahrer sind oftmals einfach sehr bemitleidenswerte Gestalten!

Blick über Hattingen

Blick über das abendliche Hattingen.

 

 

 

Wie auch immer: Es gab in dem Drama nicht "nur" Prellungen, sondern auch eine gebrochene Rippe, schlimm genug! Rippenbrüche sind schmerzhaft! Und leider lässt sich nicht viel unternehmen, um zur Heilung beizutragen. Völlig geschockt von diesem Vorfall sind wir etwas ratlos, wie es nun weitergehen soll mit unserer Tour. Also beschließen wir, erstmal den folgenden Tag in Hattingen bei den Freunden zu bleiben und die Stadt kennen zu lernen (ein sehr übles Stück Hattingen haben wir ja gerade eben kennen gelernt) - und uns von dem Schock des Unfalls zu erholen. Wie es danach weitergeht, muss dann meine Liebste mit der gebrochenen Rippe vorgeben. Welch ein Pech! Welch eine Achtlosigkeit der Autofahrer! Welch ein Ärger!

So enden die 109,85 Kilometer Weg äußerst unschön. Das hatte der Tag eigentlich überhaupt nicht verdient, denn die Strecke war zumeist wunderschön, faszinierend! Meine Überraschung über die großartige Gegend hier nimmt kein Ende! Auch das Wetter hat mitgespielt, so, dass uns die 6 Stunden 34 Minuten reiner Fahrzeit gar nicht sonderlich schwer gefallen sind (Durchschnittsgeschwindigkeit 16,7 km/h - für uns auf einer Streckenfahrt eher flott). Damit haben wir insgesamt immerhin schon 172,8 km zurückgelegt in diesem Rad-Urlaub - der nun erstmal durch das achtlose Gehabe eines Autofahrers unterbrochen werden muss.

Aber nun wollen wir erstmal Hattingen noch von einer anderen Seite kennen lernen!

 

 

Hier können Sie sich die kml-Datei dieser Tages-Etappe herunterladen - und den exakten Weg direkt z.B. in Google Earth nachverfolgen. Der exakte Tourenverlauf wird außerdem auch in der (zoombaren) Karte unten der roten Linie angezeigt.

 

Und hier geht es direkt zum unmittelbar folgenden Teil 3 des Reiseberichtes: Einem Tag Pause in Hattingen mit dem Kennenlernen der Stadt.

 

 

 

 

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Dirk Matzen

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