|
Bukarest 2005 |
||||||
Bukarest - Wohin geht Dein Weg?
|
![]() Bukarest - Blick auf das zweitgrößte Gebäude der Erde: den Parlamentspalast, ein bizarres Gebäude im Zentrum Bukarests, erbaut unter gewaltigem materiellem und personellem Aufwand unter dem Ceauşescu-Regime als "Palast des Volkes". Nur das Pentagon in Washington ist größer. |
Der Titel des beliebten Buches eines bekannten Fernsehjournalisten lautet „Und Gott schuf Paris“. Wie wird dies wohl im „Paris des Ostens“ sein? - geht mir durch den Kopf, als ich mich auf die Reise eben dorthin mache. Beruflich hat es mich im Rahmen eines EU-Projektes für eine Woche nach Bukarest - in der Landessprache Bucureşti - verschlagen, in die Walachei (wie die Region um Bukarest heißt), nach Rumänien. Eben „das Paris des Ostens“, wie die Stadt auch genannt wird.
Bukarest - eine Großstadt mit rund zwei Millionen Einwohnern, also etwas größer als meine Heimatstadt Hamburg - empfängt mich mit grauem Himmel, kühl, mit Schnee und Eis. Es ist der Februar 2005. Während die Sommer in dieser Stadt zuweilen unerträglich heiß sein sollen, gibt es im Winter reichlich Frost. Kontinentales Klima eben.
Schon am Flughafen - der Leiter des Projektes nimmt mich in Empfang mit einem ausgesprochen leckeren Kaffee, den man in Rumänien vorzüglich anzufertigen versteht - werde ich darauf hingewiesen, dass die nächsten Tage Tauwetter einsetzen wird und Pfützen in Bukarest besondere Dimensionen anzunehmen pflegen.
Dies bestätigt sich im Laufe der Woche: ich komme in den "Genuss" von unterschiedlichen Aggregatzuständen des Wassers: glitschiges Eis, rutschiger Matsch, knöcheltiefe Pfützen… Gewaltige Pfützen bilden sich, einige von einem Ausmaß, dass man sie in Hamburg wohl schon eher - okay, ein klein wenig übertrieben - „Teiche“ nennen würde und als stehendes Gewässer in die Karten aufnehmen würde. Zuweilen ist es so oder so eine wahre Kunst, diese trockenen Fußes zu überwinden…
Meine Unterkunft lässt mich ein wenig dann ein wenig erschaudern:
ein
Appartement, doppelt so groß wie meine heimatlich Wohnung - für den
Tagespreis von einem Viertel meiner Monatsmiete. Gelegen ist diese
im Bulevardul Unirii - dem Boulevard der Einheit. Geplant als
gewaltige Prachtstraße zu den Zeiten von Ceauşescu. Mein Appartement
liegt in 200 Meter Entfernung zum Staatsministerium für Umwelt und
Wassermanagement - meinem Arbeitsplatz für diese Woche. Hundert
Meter weiter steht der Parlamentspalast, von dem noch die Rede sein
muss.
Nun wohne ich also in der geplanten Prachtstraße des Landes, bei der Anlage in den 80er Jahren wurde nicht nur penibel darauf geachtet, dass diese Straße 5 Meter breiter ist, als die Champs Élysées in Paris, sondern es wurden auch gleich ganze Stadtteile der Altstadt hierfür dem Erdboden gleich gemacht.
„Wer braucht schon 7000 Fontänen?“ denke ich, als mir erzählt
wird, dass eine solche Anzahl von Fontänen in unzähligen
Springbrunnen dieser Prachtstraße im Sommer aktiv sind und in allen
erdenklichen Richtungen und Arten Wasser versprühen. 7000 Fontänen -
und das sogar in nur einer Straße und dem angrenzenden, gigantischen
Platz Piaţa Unirii? Es ist Februar - ich komme also nicht in den
Genuss, dieses Schauspiel zu erleben. Es erscheint mir jedoch schon
im ruhenden Zustand dermaßen pompös, dass es nicht recht in die eher
graue Umgebung passen möchte, die ansonsten den ersten Eindruck
prägt.
Durchaus ein merkwürdiges Gefühl verschafft mir, als ich erfahre, dass ich in einer Wohnung lebe, die von Ceauşescu für seine, ja, Vasallen erbaut wurden. Die Wohnungen durften nicht bezogen werden, bis der „Palast des Volkes“ - wie er damals genannt wurde - vollendet worden sei. Dieser ist angeblich bis heute nicht endgültig fertig, die Wohnung sind allerdings seit der in Rumänien blutigen Revolution von 1989 längst bezogen - jetzt also auch von mir. Inhaber ist eine italienische Firma.
Das Leben in diesem Zuhause ist nicht einfach: während es draußen vor allen Dingen in den Nächten noch eisig kalt ist, schwitze ich in meiner Wohnung. Die Heizkörper sind glühend heiß, lassen sich jedoch nicht regulieren und kühler stellen. Die einzige mögliche Temperaturregulierung findet über das Öffnen von Fenstern statt. Während ich mich auf die erste Nacht vorbreite (die Heizung bollert und die Balkontür ist weit geöffnet) und mir Gedanken mache, ob man in Rumänien einen dermaßen hohen Überschuss an Energie hat, dass man zum Fenster hinaus heizt (ein Blick zeigt: meine Nachbarn handeln ebenso), bemerke ich Unruhe auf der Straße.
Nein, kein menschlicher Tumult spielt sich dort ab - ein Rudel Hunde hat sich getroffen. Direkt unter meiner Wohnung auf der Rückseite des Hauses - und scheint sich nicht sehr gut zu verstehen. Pausenloses, stundenlanges Geknurre und Gekläffe folgt. Ich habe die Wahl zwischen Bullenhitze und Hundelärm - beides lässt mich nicht ruhig schlafen und ich bin froh, als die Nacht zu Ende geht… Glücklicherweise bleibt mir ähnliches in den folgenden Nächsten erspart!
Aber die Hunde sind charakteristisch für Bukarest - sie gehören
zum Stadtbild. Kein Mensch weiß, wie viele hunderttausende
streunende Hunde in dieser Stadt leben, manchmal sieht man sie in
Rudeln, zuweilen laufen auch Einzelgänger durch die Straßen. Tollwut
soll ein grassierendes Problem sein - und jedes Jahr werden nach
Zeitungsberichten allein in Bukarest über 200.000 Hundebisse in den
Krankenhäusern behandelt.
Nicht nur, dass die Hunde zuweilen Lärm verursachen und eine gewissen Gefahr durch Bisse besteht, nein, ein anderer unangenehmer Nebeneffekt fällt mir erst auf, als der Schnee zunehmend schmilzt: die Fußwege sind - natürlich - in einem mir bisher nicht bekannten Maße unangenehm durch Hundekot verschmutzt... Des Öfteren sehe ich Hunde in Müllcontainern wühlen oder Müllbeutel zerfetzen - die Nahrungsquelle. Offenbar nicht nur für Hunde.
Auch Menschen sehe ich durch die Müllcontainer vor dem Ministerium waten, auf der Suche allem möglichen Verwertbarem. Papier wird fein säuberlich aus dem Unrat herausgelesen, offenbar sieht man sich als kleines privates Recyclingunternehmen und bekommt für die Fetzen ein paar Lei. Ich muss gestehen, dass ich zwischen Abscheu und Mitleid hin- und her gerissen bin. Noch nie bin ich in solchem Ausmaß mit Armut konfrontiert worden, wie in dieser Stadt.
Mitleid erregend die vielen, vielen alten, offenbar von einem harten Leben gebeugten Menschen, vor allem Frauen, denen offenkundig nichts anderes übrig bleibt, als in dieser Stadt um ein paar Almosen zu betteln. Vorzugsweise an Punkten, an denen sich die „Oberschicht“ trifft: vor den in Bukarest unvorstellbar teuren Hotels oder Einkaufszentren beispielsweise.
Vor dem besten Einkaufszentrum, das ich in dieser Woche kennen lerne, nur wenige hundert Meter von meinem „Zuhause“ entfernt, treffen sich am Samstagvormittag wohl mehrere Hundert Menschen, die ein paar Blümchen oder etwas Gesticktes in ein paar Lei umwandeln wollen. Oder die eben betteln. Die Masse dieser Leute lässt mich innerlich erstarren, betroffen und hilflos wühle ich mich hindurch - Mitleid mit diesen Menschen empfinde ich erst später, im Flugzeug, als die Bilder durch meinen Kopf laufen. Die für mich in Hamburg mit 70 Euro ausgesprochen günstige Digitalkamera in meiner Jackentasche erscheint mir in dieser Umgebung als ein solcher unvorstellbarer Schatz, dass ich sie sowohl aus Furcht vor Diebstahl (alle bisherigen Bilder wären verloren!) als auch schlicht aus Scham gar nicht zücken mag… Dies wird mir an vielen Plätzen dieser Stadt so ergehen.
Diese gesamte Szenerie stimmt mich noch an Ort und Stelle sehr nachdenklich. Was fällt mir eigentlich ein, mir nach langer Suche für 235.000 Lei (immerhin ca. 6,50 Euro für ein recht dünnes Büchlein) einen Bildband über Bukarest zu kaufen - und diese Menschen dort in ihrer Not zurückzulassen? Ich fühle mich „geerdet“, bekomme eine Idee dafür, wie gut es mir in meinem (für deutsche Verhältnisse wohl gerade mal durchschnittlichem) Leben geht, in was für einem enormen Reichtum ich in den Augen vieler dieser Leute lebe. Menschen in Bukarest, die ich als Durchschnittbürger einordne, tragen schon mal mit Klebeband zusammengeflickte Brillen oder sehr altmodische und manchmal sehr abgetragene Kleidung. Man merkt Not - nicht überall, aber doch viel.
Natürlich sieht man mir sofort an, dass ich ein „reicher Westler“
bin - ich habe das Gefühl, die für mich undurchschaubaren Blicke
(bittend
und bettelnd? neidisch? verachtend? letztlich wohl eine Mischung aus
solchen Empfindungen) nicht mehr ertragen zu können. Die Flucht in
den Konsumtempel lässt eben diese Blicke hinter mir zurück - viel
Security und eine etwas gediegene Atmosphäre für die auch nicht
wenigen wohlhabenden Bukarester lassen mich zu meiner eigenen
Überraschung entspannen. Eine neue Erfahrung für mich: wohl
erstmalig fühle ich mich als Teil einer privilegierten Schicht
wohler, als im „einfachen“ Leben.
Ein paar ausgesprochen wohlgemeinte Tipps von Kollegen sorgen zudem dafür, dass ich mich kaum richtig sicher fühle in dieser Stadt: Menschenansammlungen, z.B. vor Ampeln, solle man schon meiden, abends ist allgemein Vorsicht geboten, mehr als zwei Seitenstraßen solle man sich besser nicht von Hauptstraßen entfernen, sich ab und zu mal rückversichern, dass einem niemand folgt. Taschen und Rucksäcke sind nicht sicher - die können schon mal aufgeschlitzt werden. Kaum einer der Kollegen, die schon öfters als Teilnehmer in dem Projekt vor Ort waren, denen nicht auf verschiedenste Weisen Handys oder Geldbörsen abhanden gekommen ist… Da ich diese Tipps durchaus ernst nehme, fühle ich mich zumeist nicht wirklich wohl und sicher in dieser Stadt.
Anders wirken junge Leute der „MTV-Generation“ bis ca. 30 auf mich, denen ich als Bedienung in Lokalen oder Geschäften oder während meiner Arbeit im Ministerium (ich lernte, dass aus Transsylvanien - eben einer Region Rumäniens - nicht nur Vampire, sondern sehr nette Menschen kommen!) begegne: sie sind sehr gewand, in Kleidung und Verhalten klar westlich orientiert, sprechen gutes Englisch, sind offen und freundlich und oft genug für einen kleinen Plausch, ein paar freundliche Worte oder auch nur Blicke zu haben. Für mich besteht kein Zweifel: diese jungen Leute werden ein neues, lebendiges Rumänien aufbauen, das die noch spürbare Beklemmung in diesem Land vergessen lassen wird - irgendwann. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Die Straße, die mir als „Ku'damm von Bukarest“ vorgestellt wurde, wirkt auf mich eher trostlos: zumeist graue Häuser in sozialistischer Zweck-Architektur, kaum einladende Geschäfte oder Cafes, dafür ist dann jeder dritte bis vierte Laden eine Geldwechselstube - winzige, uneinsehbare Schuppen, zuweilen mit einem grimmig dreinschauenden Security-Angestellten vor dem Eingang. Was mich vom Betreten der Läden eher abhält.
Der Palast in Bukarest wäre jedoch einen eigenen Artikel
wert
- der Palast, mit dem Ceauşescu sich eine bleibende Erinnerung
schaffen wollte. Nicht nur dieser Palast, nein ein komplettes
Regierungsviertel wurde erbaut - besser: sollte erbaut werden. Bei
Betrachten der Gegend und des Stadtplanes sinniere ich darüber, wie
viele Einwohner hierfür wohl ihre Wohnungen verlassen mussten…?
Platz für 100.000 Bewohner bot die Fläche in einer Großstadt locker.
Ich komme nicht umhin, an die Pläne zu denken, die zu Zeiten des
Nationalsozialismus von Albert Speer für Berlin erstellt wurden -
allerdings ist man in Bukarest irgendwie weiter gekommen.
Und da steht er dann vor mir, der Ceauşescu-Palast als Zentrum des Regierungsviertels. Groß, ja gewaltig, wuchtig, protzig. Heute Sitz des rumänischen Parlamentes bietet er zugleich ausreichend Platz für sämtliche Abgeordneten-Büros. In einer Mischung aus Abscheu und auch Stolz wird mir berichtet, dass dies das zweitgrößte Gebäude der Welt sei - nach dem Pentagon. Man könne den Palast sogar vom Weltraum aus sehen…
Touristen bietet sich die Möglichkeit, sich dieses Relikt der
Zeit eines Größenwahnsinnigen in einstündigen Führungen zu
erschließen, zumindest ein klein wenig. Man trifft auf
unvorstellbaren
Prunk und Pomp - ein maßloser Königspalast, mitten im „Sozialismus“
erbaut. Sämtliche Marmorvorkommen des Landes sollen dort verbaut
worden sein, Edelhölzer, tonnenschwere handgewebte Teppiche,
Kristallleuchter mit einigen Metern Durchmessern. Eine Besichtigung
zeigt natürlich nur einen winzigen Ausschnitt: Bombastische
Aufgänge, Durchgänge, Gänge, Konferenzsäle, ein Ballsaal fast in
Fußballfeldgröße mit 18 Metern Höhe. Immerhin: die Goldverzierungen
seien nur „industrielles Gold“… In mindestens 1000 Räumen ist alles
vom allerfeinsten, so groß, wie der Palast oberirdisch ist, soll er
auch unterirdisch noch sein. Solch interessante Dinge wie den
unterirdischen Spazierweg Ceauşescus bekommt man während der Führung
jedoch leider nicht zu sehen. Immerhin: die Leiterin durch den
Palast kommt bei dem Blick auf rumänische Flagge vorm Gebäude,
eingerahmt von der EU- und er Nato-Fahne, ins Nachdenken: Wie Herr
Ceauşescu das wohl fände, wenn er das sehen könne. Der Palast: Er
ist erschlagend!
Und lässt mich irritiert und verstört zurück: ständig muss ich schon während der Besichtigung darüber sinnieren, wie wohl einem Rumänen zumute sein muss, der sich diesen Prunk anschaut - und der während der damaligen Zeit damit leben musste, dass es nur vier bis fünf Stunden Strom am Tag gab, es kaum irgendetwas zu essen zu kaufen gab, im Winter durch die Heizungen kaltes Wasser hindurchgeleitet wurde, aus Energiemangel und damit die Heizkörper nicht einfrieren… Die Wut kann ich wohl kaum ermessen - und alle Rumänen, vom Ministeriumsangestellten bis zum Taxifahrer, die ich darauf ansprach, schüttelten nur den Kopf „nein, DAS wolle man gar nicht sehen…“
Gleich neben dem Palast findet man den Bau der Rumänischen
Akademie, auch ein wuchtiges, riesiges Gebäude. Unvollendet,
ungenutzt, leer stehend - wohl dem Verfall preisgegeben, auch, wenn
Kräne auf dem Gelände noch auf Bautätigkeit schließen lassen
könnten. Etwas weiter die Prachtstraße hinunter: die
Nationalbibliothek, auch ein wuchtiger Bau im sozialistischen Stil.
Ein Bauzaun umgrenzt dieses Gebäude, die Scheiben sind eingeworfen,
das Gebäude steht leer, ungenutzt… Nur zwei Beispiele für ein
gewaltiges Desaster.
Und doch: Die Altstadt - oder besser: das was von ihr übrig ist -
zeigt offenkundig, dass Bukarest einmal ein schöne Stadt war! Zum
Beispiel die sicherlich schönste Sparkasse der Welt (nicht zu
Unrecht „Sparkassenpalast“ benannt) mit wunderschönen
Renaissance-Kuppeln findet man dort. Oder das Athenäum: wunder- und
liebevoll restauriert und absolut sehenswert, ebenso die
Nationalgalerie oder
die
Universitätsbibliothek. Wunderschöne, geschichtsträchtige und
offenbar wieder gepflegte Relikte einer besseren Zeit in Bukarest.
Ein Stadtviertel, das atmet, sehr schöne Seiten hat - leider immer
wieder unterbrochen durch sozialistische Zweckbauten. Für viele
ehemals schöne Wohnbauten in Nebenstraßen ist es aber wohl schon zu
spät, offenkundig fehlte es an Mitteln, sie zu erhalten und zu
pflegen. Vieles ist sich selbst und dem Zerfall überlassen -
zuweilen blutet mir das Herz. Aber allein dieser Stadtteil zeigt:
doch, ja, Bukarest hat fürwahr schöne Seiten!
Viele der Menschen, die ich sehe, sehen ernst aus. Manchmal verschlossen, vielleicht bitter oder gar verzweifelt. Aber doch: Der Charme diese Stadt liegt in seinen Menschen, es kommt immer wieder zu kleinen Begegnungen, die unkompliziert und herzlich sind. Bei denen man einige nette Worte und ein Lächeln erhascht - mein Eindruck sagt: häufiger, als in meiner heimatlichen Großstadt.
Das „Paris des Ostens“ - die schöne Altstadt und die vielen wunderschönen Villen im Botschaftsviertel und drum herum lassen auch heute noch ahnen, woher diese Bezeichnung stammt. Keine Frage: und Gott schuf auch das Paris des Ostens! Aber dann hat er es offenbar für länger vergessen - es wird Zeit, dass er sich wieder ausführlich an diese Stadt erinnert...
"Hallo,
nun suche ich seit einer Weile schon nach einer Wohnung in Bukarest über das Netz, und komme so auf Ihre Textseite, der vom Februar 05 verstärkt die Vorfreude auf meinen anstehenden Bukarestaufenthalt!
Kurzfristig hat meine Vermieterin abgesagt, wie haben Sie denn ihre gefunden? Mit so einer tollen Aussicht!
Etwas vergleichbares mit Immobilienscout habe ich nicht gefunden,
ich würde mich freuen, wenn Sie mir einen Kontakt nennen könnten.
Viele Grüße /.../"
(E.K.)
(26.9.2006)
(Anmerkung: Das von mir genutzte Appartement gehört der Firma
www.rominvest-turismo.it
- dort unter Appartamenti)
"Hallo Dirk,
Mit Interesse habe ich deine berichte der beiden Reisen nach Bukarest gelesen.
Ich habe selber vor, Anfang nächsten Jahres dorthin zu fahren.
Da wollte ich fragen, ob du mir evtl. ein paar tipps geben könntest.
U.a. hast Du über die Sicherheitslage gesprochen. Ist es wirklich so, dass Du dich nicht sicher gefühlt hast?
Und was ist mit den preisen. Kannst Du beziffern, was ein durchschnittliches Abendessen in einem durchschnittlichen Restaurant kostet und wieviel ein bier in einer etwas angesagteren Kneipe?
herzlichen dank für deine Tipps /.../"
(A.)
(5.12.2006)
"hallo dirk!
mein name ist /.../ und ich bin gestern zufällig auf deine seite gestoßen.
ich mache zur zeit ein 2 monatiges praktikum in bukarest in der deutschen botschaft
und mir geht es so ähnlich wie dir es damals ging... man fühlt sich nicht wirklich sicher in der stadt,
als "reicher" westler angesichts der noch immer vorherrschenden armut und einfach unglaublich
zwiegespalten hier. manchmal mag ich die stadt, manchmal hasse ich sie regelrecht....
ganz seltsam. /.../"
(J.S., Bukarest)
(8.1.2007)
| ^ nach oben / Top |
| Impressum |