Radfahren...!
Fotos von Fahrrad-Touren der "Critical Mass Hamburg" 2012

Eine Bilderserie über Rad-Touren der "Critical Mass Hamburg"
   mit 73 Bildern (Update 26.10.2012)





Critical Mass Hamburg, Abendstimmung

"Critical Mass Hamburg" - einmal im Monat gehören einige Hamburger Straßen für eine zeitlang den Radfahrern. Und welcher Hamburger Radler möchte nicht mal auf einer toll ausgebauten vierspurigen Straße ganz gemütlich bei Rot über die Ampel dem Sonnenuntergang entgegen fahren?

Es war im Winter 2012, nach einer Podiumsdiskussion des ADFC über Probleme des Fahrradverkehrs in "meinem Stadtteil" Hamburg-Eimsbüttel. In einer kleinen Gesprächsrunde äußerte ich meine totale Verblüffung darüber, dass der Bezirksbürgermeister sich so rundum zufrieden über das Radfahren in Eimsbüttel zeigte - nur diese schnellen, aggressiven Radfahrer, die seien Schuld daran, wenn es im Radverkehr zu Problemen käme. Ist also meine Wahrnehmung, dass es sich in Hamburg um DIE Fahrradhölle, zumindest in Deutschland, handelt, etwa so abwegig?

Auf meine geäußerte Verblüffung nach der Podiumsdiskussion hin gab mir ein junger Mann im Gespräch den Hinweis, da sei doch eine "Critical Mass" eine gute Form, zu zeigen, dass es in Hamburg mehr Bedarf an Radverkehr gibt, als allgemein angenommen wird. Da fahren immer regelmäßig einige Leute halt so durch die Stadt, kreuz und quer. "Critical Mass" - bei dem Begriff fiel mir zwar spontan mein Physik-Leistungskurs vor mehreren Jahrzehnten wieder ein, aber in diesem Kontext war er mit neu...

Als ich ein paar Tage später im Internet danach suchen wollte.... hatte ich die Bezeichnung "Critical Mass" schon wieder vergessen. Das führe ich mal auf mein Alter zurück. Durch etliches kompliziertes Gesuche fand ich dann doch Informationen zur "Critical Mass Hamburg". Unter anderem die, dass es diese Radtouren durch Hamburg immer am letzten Freitag eines Monats um 19 Uhr gäbe. Wie blöde für mich - ein aus privaten Gründen fast unmöglicher Termin. Also geriet meine Teilnahme an einer "Critcal Mass" (CM) bei mir ein wenig in Vergessenheit...

Erst, als sich in den immer lesenswerten Helmuts Fahrrad Seiten (neues Fenster öffnet) Anfang Juni eine sehr umfassende und kontroverse Diskussion über die "Critical Mass" des Monats Mai entspann, wurde meine Neugierde wieder geweckt. Dort trafen Leute aufeinander, die auf der einen Seite die Hintergedanken der "Critical Mass" erklärten oder diese als sehr sympathische Veranstaltung darstellten, bei der hin und wieder auch mal geringfügig über die Regeln hinweg gegangen wird. Auf der anderen Seite erwiesen sich einige Schreiber als reine, edle und wahrhaftige Verfechter der deutschen Straßenverkehrsordnung (STVO) und die Critical Mass nicht akzeptabel fanden. So sehr ich Menschen bewundere, die sich mit dem Fahrrad in jeder Sekunde an die Straßenverkehrsordnung halten - nach dem kompletten Lesen dieser Debatte jedoch war mir jedoch eines völlig klar: meine ganze, volle Sympathie gehört den Radlern, die sich mit der "Critical Mass" einfach mal ungewöhnlich und außerhalb des Üblichen verhalten! Meine Neugierde war neu entfacht - jetzt aber richtig!

Da traf es sich gut, dass ich sowohl im Juni als auch im Juli tatsächlich Zeit hatte, an diesen Radtouren teilzunehmen. Mein erstes Fazit: Es sind tolle, lustige, schöne Veranstaltungen! Eigentlich sind es eher nette Partys auf der Straße.

Was aber ist eigentlich eine "Critical Mass"? Nun, eigentlich ist es ganz einfach: Es treffen sich Leute, die eine gemeinsame Radtour durch Hamburg machen. Wie schon erwähnt: Diese Touren finden immer am letzten Freitag eines Monats um 19 Uhr statt. Den Startort überlegen sich ein paar Leute, man kann ihn in den Stunden vor dem Start auf einer entsprechenden Facebook-Seite (s. Links am linken Rand dieser Seite erfahren. Ansonsten gilt: eine Critical Mass ist KEINE organisierte Veranstaltung, es gibt KEINEN Verantwortlichen, man fährt KEINE feste Route (wer vorne fährt gibt nach Lust und Laune die Richtung vor), es ist KEINE Demonstration! Es ist nicht die erklärte Absicht, den Verkehr zu blockieren - man ist einfach mal selber der Verkehr. Man fährt halt gemeinsam in einer großen Gruppe mit dem Rad spazieren. Fertig.

Hierbei macht man sich ein paar Regelungen der Straßenverkehrsordnung zu Nutze: ab 16 gemeinsam fahrenden Radfahrern wird eine Gruppe als "geschlossener Verband" angesehen. Dies bedeutet, dass man nicht mehr auf dem Radweg fahren muss, auch, wenn dieser als benutzungspflichtig ausgewiesen ist. Und es bedeutet auch, dass der Verband, wenn er einmal an einer grünen Ampel gestartet ist, auch geschlossen weiterfahren darf - selbst dann, wenn die Ampel mittlerweile auf Rot umgesprungen ist.

Dies hat Folgen! Die Zahl der Teilnehmer einer "Critical Mass" sind für mich schwer zu schätzen - aber bei der Tour im Juli waren es ohne Zweifel weit über 1.000 Radfahrer. Natürlich dauert es, bis ein solcher Tross sich durch Straßen und Kreuzungen bewegt. Vielen Autofahrern scheint es extremst schwer zu fallen, die geliebte Straße mal ein paar Minuten lang Radfahrern zu überlassen. Viele scheinen diese Regelungen der Straßenverkehrsordnung auch überhaupt nicht zu kennen (sollten sie aber - schließlich haben sie doch einen Führerschein!). Da ist es gut, dass die Polizei dazu übergegangen ist, die "Critical Mass" zu begleiten und es immer wieder hinzubekommen, die Straßen kurzzeitig zu sperren - obwohl doch die Route gar nicht abgesprochen ist...  Ich ziehe meinen (virtuellen) Hut vor dem gelassenen und klugen Vorgehen der Polizei bei diesen Aktionen. Möge dies so bleiben! Notwendig hierfür ist sicherlich, dass die "Critical Mass" sich weiterhin mit dem von mir erlebten, erheblichen Maß an Disziplin durch die Stadt bewegt und auf jegliche Provokationen verzichtet.

Andererseits denke ich, dass es in einer Weltstadt - die Hamburg doch immer so gerne sein möchte - einfach Raum für drei Stunden "Critical Mass" pro Monat geben muss! Und auch, wenn es sich bei einer "Critical Mass" nicht um eine Demonstration handelt: sie hat ohne jeden Zweifel einen ganz stark demonstrativen Charakter! Vielleicht drückt sich dies am besten dadurch aus, dass Medien, Verwaltung und Politik dieses Phänomen bisher total ignorieren (okay, die Stadt schickt immerhin die freundlich gesinnte Polizei...) (Update Oktober 2012: Dies hat sich in den letzten Wochen verändert. Die Süddeutsche Zeitung hat umfassend über die Hamburger Critical Mass berichtet, dann wachte plötzlich auch das Hamburger Abendblatt auf und berichtete, mit überraschend positiven Anklängen. Auch der Norddeutsche Rundfunk berichtet auf seinen Internetseiten). Ich selber finde es sehr schön, dass sich dieser demonstrative Charakter nicht, wie z.B. in früheren Zeiten oder in anderen politischen Zusammenhängen, durch eine böse, verbissene "wehrt Euch, leistet Widerstand, schließt Euch fest zusammen"-Attitüde ausdrückt - sondern schlicht durch Fröhlichkeit. Eine "Critical Mass" zeigt nach außen vor allem Fröhlichkeit. Eine lustige, fröhliche, freundliche Menschenmenge radelt gemeinsam durch die Stadt - und zeigt dabei: Auch wir brauchen Platz! Auch wir sind der Verkehr!

Übrigens ist die "Critical Mass"-Bewegung keine Hamburger Erfindung. Es ist eine weltweite Bewegung, in vielen Städten in aller Welt finden sich Radler für solche Touren zusammen (siehe Links). Manchmal gehen die Teilnehmerzahlen dabei in die Zehntausende. Da ist Hamburg mit seinen derzeit gut 1.000 Teilnehmern noch eher klein, wenn auch wohl die größte Bewegung dieser Art in Deutschland. Eigentlich finde ich es auch absolut verblüffend, dass sich für diese tollen Radtouren bei den geschätzten, mindestens 1.000.000 Radfahrern in Hamburg (immerhin gibt es in Deutschland geschätzte 70 Mio. Fahrräder!) nicht jedes Mal mindestens 100.000 treffen! Ja - wo seid Ihr Radler denn immer?

Warum kommen denn nur 0,1 Prozent der Hamburger Radfahrer zu einer Critical Mass? Sind vielleicht doch 99,9 Prozent mit den Zuständen des Hamburger Radverkehrs so zufrieden, ja glückselig, wie der Eimsbütteler Bezirksbürgermeister? Das kann ich mir nun eigentlich gar nicht vorstellen!

Ach ja, übrigens: in der Physik gibt es auch den Begriff der "Critical Mass", der "Kritischen Masse". Und zwar in der Kernphysik. Dort ist die "Kritische Masse" genau diejenige Menge eines spaltbaren Materials, die erforderlich ist, um eine atomare Kettenreaktion in Gang zu bringen bzw. aufrecht zu erhalten. Also: eine richtig große, massenhafte "Ketten"reaktion der Hamburger Radfahrer auf die für sie allzu oft völlig unzumutbaren Zustände in der Stadt - das wär's doch!!

 

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Wolken über der Hafencity

Critical Mass Juni 2012: Abendstimmung in der Hafencity vor dem Start der Critical Mass im Juni. Links die (ewige?) Baustelle der Elbphilharmonie.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Radfahrerin mit Bierflasche

... - oder doch?

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Touristen winken

Critical Mass Juni 2012: Nicht nur bei Touristen stößt der fröhliche Fahrradtrupp auf freudige Begeisterung!

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Radfahren am Jungfernstieg

Critical Mass Juni 2012: ... und am Jungfernstieg entlang.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Hinter Wallringtunnel

Critical Mass Juni 2012: Nach der Durchfahrt durch den Wallringtunnel sammelt sich der Radfahr-Verband an der roten Ampel wieder.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Filmaufnahme

Critical Mass Juni 2012: Gefilmt wird auch fleißig auf einer Critical Mass - aus jeder erdenklichen Perspektive.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Sonnenuntergang an der Alster

Critical Mass Juni 2012: Als es an der Alster entlang geht deutet sich ein schöner Sonnenuntergang an.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, St. Pauli-Fan

Critical Mass Juni 2012: Auch ein ausgewiesener St. Pauli-Fan war dabei. Aber diese gelben Schuhe - ein glatter Stilbruch!

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Edmund-Siemers-Allee

Critical Mass Juni 2012: Herrliche Sommerabend-Stimmung in der Edmund-Siemers-Allee.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Abendstimmung Stresemannstraße

Critical Mass Juni 2012: Hinein geht es in die Stresemannstraße.

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Messstation Hamburger Luftmessnetz

Critical Mass Juni 2012: Die Messstation des Hamburger Luftmessnetzes in der Stresemannstraße darf für ein paar Minuten mal "durchatmen" und etwas saubere Luft messen. Ansonsten werden hier im Jahresmittel die in der EU gültigen Grenzwerte locker überschritten, jedes Jahr. Glauben Sie mir ruhig, ich arbeite beim Luftmessnetz...

Critical Mass Hamburg Juni 2012, Rentzelstraße

Critical Mass Juni 2012: Ein kleiner Schlenker noch durch die Rentzelstraße...

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Planetarium im Stadtpark

Critical Mass Juli 2012: Die Critical Mass im Juli trifft sich auf dem Vorplatz das Planetariums im Stadtpark.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Verkleidung bei Radlern

Critical Mass Juli 2012: Wieder sind interessante Verkleidungen bei einigen Radlern zu sehen.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Polizeisperre

Critical Mass Juli 2012: Die Polizei war im Juli gleich von Anfang an dabei und sperrte zur allgemeinen Sicherheit einige Straßen ab.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Helmuts Fahrrad Seiten

Critical Mass Juli 2012: Und wieder wurde viel fotografiert. Das "Gegenstück" zu diesem Foto findet sich hier auf Helmuts Fahrrad Seiten :-)

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Aufziehen eines Gewitters

Critical Mass Juli 2012: Das Aufziehen eines Gewitters hält den Tross nicht auf - es blieb dann auch bei einigen Tropfen Regen und etwas Grollen im Himmel.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Bier-Weitergabe

Critical Mass Juli 2012: Es schien auch eine Art Staffellauf zu geben. Oder war es nur Getränkeweitergabe, so wie bei der Tour de France?

Critical Mass Hamburg Juli 2012, geschlossener Fahrrad-Verband

Critical Mass Juli 2012: Eigentlich wartet dieser geschlossene Verband ja nur auf die grüne Ampel da vorne!

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Lange Reihe

Critical Mass Juli 2012: Das durch die sehr lebendige, aber ebenso schmale und enge Lange Reihe überhaupt noch allgemeiner Autoverkehr zugelassen ist, kann in dieser Welt wohl keiner verstehen.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Rathausplatz

Critical Mass Juli 2012: ... die (bestimmt auch) ihm zu Ehren, vor allem aber, um sich selber zu feiern, einige gemütliche Runden auf dem leeren Rathausplatz drehen. Sicherlich einer der Höhepunkte der Critical Mass des Juli 2012! Aber - ob der Bürgermeister davon wohl etwas verstanden hätte?

Critical Mass Hamburg Juli 2012, gestylte Radfahrerin

Critical Mass Juli 2012: Andere wiederum fahren (bis auf die Plastikflasche im Korb) absolut perfekt gestylt mit.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Sonnenuntergangs über der Binnenalster

Critical Mass Juli 2012: An der Binnenalster entlang - wieder, wie schon im Monat zuvor, spielt sich ein großartiges Lichterspiel des nahenden Sonnenuntergangs ab.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Wallringtunnel

Critical Mass Juli 2012: Bei der Fahrt in den Tunnel kommt Freude auf: normalerweise können Radler hier nicht entlang.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, am Hamburger Michel

Critical Mass Juli 2012: Der Blitzautomat für Rotlichtfahrer kam hier gewaltig in Aktion:Am Hamburger Michel vorbei geht es die Willy-Brandt-Straße entlang...

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Reeperbahn

Critical Mass Juli 2012: Auf der Reeperbahn flanieren schon sehr viele Besucher. - ein neugieriges, interessiertes und belustigtes Publikum für die Critical Mass.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, am Hafen

Critical Mass Juli 2012: Ein kurzer Blick zum Hafen - aha: Sonnenuntergang! Kreuzfahrtschiff: Tuuuut! Und tschüß!

Critical Mass Hamburg Juli 2012, am Dom

Critical Mass Juli 2012: Immer noch im pausenlos prasselnden Seifenblasenregen geht es am Dom vorbei.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Lichter am Schlump

Critical Mass Juli 2012: Überall Scheinwerfer-, Rot- und Blaulicht - trotzdem geht es direkt über die Kreuzung am Schlump.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Grindelallee

Critical Mass Juli 2012: Es hat ja auf dem Foto beinahe etwas geisterhaftes, hier in der Grindelallee. Und wie ein Spuk ist der Treck dann ja auch schon schnell wieder weg.

Critical Mass Hamburg Juli 2012, Blaulicht Polizeibegleitung

Critical Mass Juli 2012: Die Polizeibegleitung sieht eigentlich erst im Dunkeln so richtig eindrucksvoll aus.

Critical Mass Hamburg Oktober 2012, Polizeifahrzeug

Critical Mass Oktober 2012: Auch die Polizei ist in beachtlichem Umfang wieder gleich von Anfang an mit dabei.

Critical Mass Hamburg Oktober 2012, belechtetes Tandem

Critical Mass Oktober 2012: Etliche Fahrräder waren dem Anlass angemessen wieder festlich geschmückt. So, wie dieses großartige Tandem.

Critical Mass Hamburg Oktober 2012, Messehallen und Fernsehturm

Critical Mass Oktober 2012: Der eisigen Kälte fiel an diesem Tag meine Fotoleidenschaft weitgehend zum Opfer - zumal meine einfache Kamera den nächtlichen Lichtverhältnissen eh nicht gewachsen ist :-( Erst nach fast zwei Stunden Tour kramte ich meine Kamera bei diesem schönen Blick auf die Messehallen und den Fernsehturm wieder heraus. Dem Motto des Tages angemessen, sehen die vielen Radler in Bewegung auch eher geisterhaft aus.

Critical Mass Hamburg Oktober 2012, Radler auf Osterstraße

Critical Mass Oktober 2012: Scheiße, war mir kalt! Irgendwie nicht ausreichend gekleidet, nachdem fünf Tage zuvor noch Sommertemperaturen herrschten. Nach zweieinhalb Stunden Fahrt und nur noch einem Grad Celsius auf dem Thermometer schere ich hier also einfach in die Methfesselstraße aus: Die Critical Mass hat mich sozusagen nach Hause gebracht und die letzten 300 Meter flitze ich dann zügig ins Warme.

 

Hier können Sie sich die kml-Datei der Critical Mass vom 26.10.2012 herunterladen - und den exakten Weg direkt z.B. in Google Earth nachverfolgen. Allerdings: Leider hat mein GPS-Logger an diesem Tag geschwächelt und seine Aufzeichnung um genau 21:19 Uhr in der Sternschanze beendet, warum auch immer... Der exakte Tourenverlauf wird außerdem auch in der (zoombaren) Karte unten mit der gelben Linie angezeigt, einschließlich kurzer Standpausen. Hin und wieder kommt es zu kleinen Störungen bei meinem GPS-Empfänger (z.B. in Tunnels oder enge, hohe Gebäude), aber die Route ist trotzdem bestens nachzuverfolgen.

 

 

 

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Dirk Matzen

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